Kapitel 5 (Teil 11)

5.27 Weitere Dachgauben in VA - Virtual Architecture

5.27.1 Die Trapezgaube (VA - Virtual Architecture prof.)

5.27.2 Walmdachgaube

5.27.3 Rundgaube

5.27.4 Fledermausgaube

5.27.4.2 Optionen

5.27.5 Dachterrasse

5.28 Dachfenster

5.28.1 Dachfenster verschieben

5.28.2 Dachfenster löschen

5.28.3 Eigenschaften von Dachfenstern

5.29 Photovoltaik-Elemente und Thermokollektoren

 

5.27 Weitere Dachgauben in VA - Virtual Architecture

Zusätzlich zu den drei Gaubenformen Schleppgaube, Stehende Gaube und Dreiecksgaube können Sie in VA - Virtual Architecture fünf weitere Gaubentypen konstruieren. Hierzu steht Ihnen der Variantenschalter zur Konstruierung von Dachgauben in der vertikalen Symbolleiste zur Verfügung, über den Sie den gewünschten Gaubentyp auswählen. Auch die zusätzlichen Gauben lassen sich wie Standardgauben konstruieren. Eine Ausnahme bildet die Dachterrasse. Über diesen "Gaubentyp" lassen sich Sonderfälle im Dachbereich lösen, z.B. ausgefallene Gaubentypen oder eben eine Dachterrasse modellieren.

Da es beim Gaubentyp Dachterrasse kein Dach und keine Dachneigung gibt, welche die Tiefe automatisch bestimmt, muss bei der Eingabe dieser Gaube die Tiefe über einen dritten Mausklick angegeben werden.

5.27.1 Die Trapezgaube (VA - Virtual Architecture prof.)

Fig 5.131 Trapezgaube

Die Dialogbox für die Trapezgaube unterscheidet sich von der exemplarisch beschriebenen Gauben-Dialogbox in den folgenden Bereichen:

5.27.1.1 Ansicht

Für die Trapezgaube kann die obere Breite und die Flügelneigung angegeben werden.

5.27.1.2 Optionen

Für die Trapezgaube kann die Zusatzoption Mit aufgesetzten Flügeln definiert werden. Haben Sie das Kontrollkästchen aktiviert, besteht zwischen den schrägen Teilen des Gaubendaches und den Wänden ein leerer Raum. Ist das Kontrollkästchen deaktiviert, werden die Wände der Dachschräge angepasst.

5.27.2 Walmdachgaube

Fig 5.132 Walmdachgaube

Die Dialogbox für die Walmdachgaube unterscheidet sich von der exemplarisch beschriebenen Gauben-Dialogbox in den folgenden Bereichen:

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5.27.2.1 Ansicht

Für die Walmdachgaube kann die Traufhöhe und der seitliche Neigungswinkel des Gaubendaches angegeben werden.

5.27.2.2 Tipps und Tricks zum Konstruieren von Walmdachgauben

Geben Sie im Bereich Schnitt im Feld Neigung einen Winkel von genau 90 Grad ein, erhalten Sie eine Stehende Gaube.

Legen Sie im Bereich Schnitt im Feld Neigung einen Winkel größer als 90 Grad fest, neigt sich das Dach nach vorne. Sie erhalten auf diesem Weg den sog. „Danziger Giebel“.

Setzen Sie im Bereich Schnitt die Traufhöhe nach oben, erhalten Sie ein sog. Krüppelwalmdach, dessen Dachschrägen nicht direkt an der unteren Kante, sondern etwas höher beginnen.

Fig 5.133 Konstruieren von Walmdachgauben

Eine Sonderform lässt sich auch dadurch erzielen, dass Sie im Bereich Schnitt die Traufhöhe nach oben setzen und zugleich den Neigungswinkel größer als 90 Grad definieren.

5.27.3 Rundgaube

Fig 5.134 Rundgaube

Die Dialogbox für die Rundgaube unterscheidet sich von der exemplarisch beschriebenen Gauben-Dialogbox in den folgenden Bereichen:

5.27.3.1 Schnitt

Für die Rundgaube kann kein vorderer Neigungswinkel und keine Höhe angegeben werden.

5.27.3.2 Ansicht

Für die Rundgaube kann die Traufhöhe und der Stich angegeben werden. Unter dem Stich versteht man die Höhe des Scheitelpunktes des Rundbogens.

5.27.3.3 Optionen

Die Rundgaube besitzt das zusätzliche Kontrollkästchen Mit Außenblende. Sie haben bei aktiviertem Kontrollkästchen die Möglichkeit, die Vorderfront des Rundbogens mit einer Textur zu belegen.

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5.27.3.4 Tipps und Tricks zum Konstruieren von Rundgauben

Sie können über den Gaubentyp Rundgaube eine sog. Tonnengaube modellieren. Eine Tonnengaube hat die Eigenschaft, dass der seitliche Dachüberstand gleich null und der Bogen ein Halbkreis ist.

Damit der Bogen ein Halbkreis wird, muss der Stich halb so groß wie die Breite sein. Legen Sie also im Bereich Ansicht im Feld Stich einen Wert fest, der die Hälfte des Wertes im Feld Breite beträgt. Zudem setzen Sie den Überstand auf den Wert null.

Fig 5.135 Konstruieren von Rundgauben

5.27.4 Fledermausgaube

Fig 5.136 Fledermausgaube

Die Dialogbox für die Fledermausgaube unterscheidet sich von der exemplarisch beschriebenen Gauben-Dialogbox in den folgenden Bereichen:

5.27.4.1 Ansicht

Für die Fledermausgaube kann die obere Breite und die Flügelbreite angegeben werden.

5.27.4.2 Optionen

Für die Fledermausgaube kann - wie für die Trapezgaube auch - die Zusatzoption Mit aufgesetzten Flügeln definiert werden. Haben Sie das Kontrollkästchen aktiviert, besteht zwischen den schrägen Teilen des Gaubendaches und den Wänden ein leerer Raum. Ist das Kontrollkästchen deaktiviert, werden die Wände der Dachschräge angepasst.

5.27.5 Dachterrasse

Fig 5.137 Dachterrasse

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Rein technisch gesehen dient dieser Gaubentyp primär dazu, eine Aussparung innerhalb der Dachfläche zu erzeugen. Man kann diese Aussparung nutzen, um z.B. eine Dachterrasse zu bauen. Da es hier kein Dach und keine Dachneigung gibt, welche die Tiefe automatisch bestimmt, muss man bei der Eingabe der Aussparung dreimal klicken, um mit dem dritten Klick deren Tiefe anzugeben. Anschließend erscheint die Dialogbox Dachterrasse, in der Sie die Aussparung in ihren Ausmessungen verändern können. Da die Eindeckung im Regelfall ein wenig übersteht, ergibt sich ein minimaler Überstand über alle vier Seiten der Aussparung.

Zudem haben Sie die Möglichkeit, die Form der Aussparung zu beeinflussen. Wenn Sie z.B. in den beiden Feldern Verjüngung links und Verjüngung rechts Werte größer null eingeben, erzeugen Sie eine trapezförmige Aussparung. Auch die Eingabe negativer Werte ist erlaubt, wodurch die oberen Seiten nach außen gezogen werden. Im Regelfall werden Sie die Aussparung nutzen, um eine Dachterrasse zu integrieren. Hierzu müssen Sie noch Wände um die Aussparung herumziehen. Diese Wände sollten vollständig unter dem Dach, also außerhalb der Aussparung liegen. In diesem Fall werden sie automatisch unter dem Dach verschnitten. Liegt die Wand nicht unter dem Dach, also innerhalb der Aussparung, wird sie auf Raumhöhe begrenzt. Dies macht jedoch in diesem Fall keinen Sinn, da die Wand hier gewissermaßen im Freien stehen würde.

Beachten Sie, dass die Wand auf keinen Fall teilweise innerhalb der Aussparung bzw. teilweise unter dem Dach liegt, da in diesem Fall der eine Teil der Wand auf Raumhöhe gezogen, der andere unter dem Dach verschnitten werden würde. Über den Gaubentyp Dachterrasse können Sie weiterhin neue Dachflächenformen entstehen lassen. Sie schaffen damit die Voraussetzungen, Sonderfälle im Dachbereich zu lösen bzw. auch ausgefallene Gaubentypen zu modellieren. Auf diesem Wege lassen sich z.B. ausgeschnittene Gauben und sog. Abschleppungen abbilden. Alle Eingaben, welche Sie in der Dialogbox Dachterrasse machen, dienen der Modellierung der Aussparung.

5.27.5.1 Schnitt

Dieser Bereich korrespondiert mit der links daneben dargestellten Schnittansicht der Aussparung. Klicken Sie in eines der Felder, wird in der Schnittdarstellung das entsprechende Maß rot dargestellt.

Über den Überstand oben und Überstand unten können Sie festlegen, um wie viel die Eindeckung des Daches überstehen, also in die Aussparung hineinragen soll. Die Öffnungshöhe kann grundsätzlich nicht eingegeben werden, da sich diese aus der Lage des Dachs ergibt. Das Feld ist immer gegraut.

5.27.5.2 Draufsicht

Dieser Bereich korrespondiert mit der links daneben dargestellten Frontalansicht der Aussparung. Klicken Sie in eines der Felder, wird in der Frontalansicht das entsprechende Maß rot dargestellt. Über den Überstand rechts und Überstand links können Sie festlegen, um wie viel die Eindeckung des Daches überstehen, also in die Aussparung hineinragen soll. Zudem können Sie die Aussparung nach oben hin verjüngen und somit eine trapezförmige Aussparung erzeugen.

5.27.5.3 Allgemeines

Wenn Sie das Kontrollkästchen aktivieren, können Sie die Traufkonstruktion des Daches übernehmen.

5.27.5.4 Texturen

Texturen lassen sich bei Dachterrassen für die Verblendung des Daches am unteren Ende der Aussparung auswählen.

5.27.5.5 Tipps und Tricks zum Konstruieren von Dachterrassen

Mit Hilfe der Dachterrasse kann eine sog. ausgeschnittene Gaube modelliert werden. Bei einer ausgeschnittenen Gaube wird das Stückchen Dachfläche unterhalb der Brüstung weggelassen. Sie können das in VA - Virtual Architecture modellieren, indem Sie unterhalb der Gaube, d. h. vor die Brüstung eine Dachterrasse setzen und auf diese Weise die entsprechende Dachfläche unterhalb der Gaube herausschneiden.

Die Aussparung muss (obwohl es im unteren Bereich größer als das Dach sein soll) im Dach anfangen und dann bis zur Innenkante der Gaubenwand gezogen werden. Weil Gauben nicht außerhalb eines Daches liegen können, haben Sie jetzt den Effekt, dass die Dachterrasse das Dach noch nicht ganz aufschneidet. Deshalb geben Sie bei der Dachterrasse im Bereich Schnitt im Feld Abstand einen negativen Wert ein. Damit reicht die Aussparung über den Dachrand hinaus und schneidet dieses nun ganz auf.

Fig 5.138 Konstruieren von Dachterrassen

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5.28 Dachfenster

Zusätzlich zu den Wandfenstern können Sie in VA - Virtual Architecture  auch Dachfenster konstruieren. Das Vorgehen ist dabei dem Konstruieren von Wandfenstern ganz ähnlich.

Um Dachfenster zu konstruieren, benutzen Sie den Mehrfachschalter , der sich direkt unter der Fensterschaltfläche  befindet. Beachten Sie, dass diese Schaltfläche gegraut ist, wenn weder Dachflächen  noch Sparren  sichtbar sind.

Um ein Dachfenster zu konstruieren, wählen Sie die gewünschte Alternative des Mehrfachschalters aus und ziehen dann das Dachfenster in Ihre Planung. VA - Virtual Architecture prof. erkennt automatisch, ob das Dachfenster an der mit der Maus definierten Position in ein Dach „passt“, d.h., ob es komplett in eine Dachfläche hineinpasst, und wie die Orientierung der Traufkante für diese Dachfläche ist.

Das Fenster wird in der  3D CAD dann automatisch in Neigung und Drehung der entsprechenden Dachfläche angepasst. Wie schon für „normale“ Fenster können Sie auch beim Konstruieren von Dachfenstern mit Hilfe von Ctrl+W bzw. Strg+W bestimmen, welchen Punkt des Dachfensters Sie verschieben möchten. Möglich sind die vier Ecken, die vier Kantenmitten des – das Dachfenster umgebenden – Rechtecks, sowie das Zentrum dieses Rechtecks. Ein exaktes Positionieren des Dachfensters gelingt dann mit Hilfe des Fangens.

Im Gegensatz zu normalen Fenstern, für die einige frei konstruierbare Varianten existieren, existieren für Dachfenster lediglich geladene Varianten.

 

5.28.1 Dachfenster verschieben

Haben Sie ein bereits konstruiertes Dachfenster im Konstruktionsmodus markiert, können Sie dies bei gedrückter Maustaste interaktiv verschieben.

Hinweis: Möchten Sie bei der Verschiebung einen exakten Verschiebungswert eingeben, verwenden Sie hierzu das Verschieben von Dachfenster im Designmodus.

5.28.2 Dachfenster löschen

Sie löschen ein Dachfenster, indem Sie es im Konstruktions- (oder ggf. auch im Designmodus, wenn die Selektion dort möglich ist) selektieren und dann die Entf- bzw. Del-Taste betätigen.

5.28.3 Eigenschaften von Dachfenstern

Wie von Wandfenstern kann auch die Eigenschaft von Dachfenstern auf zwei verschiedene Arten verändert werden:

durch Rechtsklicken auf das entsprechende Fenster in dem Mehrfachschalter.

durch Doppelklicken auf ein bereits konstruiertes Dachfenster.

Die Doppelklick-Variante verändert nur das bereits konstruierte Dachfenster, die Rechtsklick-Variante dagegen verändert das Fenster dieser Art dauerhaft für das aktuelle Projekt, so dass neue Fenster mit dieser veränderten Einstellung vorbelegt werden. Die möglichen Einstellungsarten fürs Dachfenster sind dieselben, wie des nicht konstruierten Wandfensters.

5.28.3.1 Die Dialogbox „Dachfenstereinstellungen“

Fig 5.139 Dachfenstereinstellungen

Die einzige Erweiterung gegenüber den Wandfenstern ist der Bereich Öffnungswinkel. In diesem Bereich können Sie angeben, wie die Aussparung – die das Dachfenster in die Dachkonstruktion schneidet – aussehen soll und zwar getrennt für den oberen, den unteren, den linken und den rechten Teil. Sie geben hier für die vier Bereiche ein, mit welchem Winkel sich diese Aussparung nach innen erweitern bzw. verengen soll. Dabei sind für die linke und die rechte Kante nur Angaben relativ zur Dachfläche möglich; für die obere und untere können Sie zwischen relativen und absoluten Angaben wählen.

Für relative Angaben gilt folgende Regel: Wird als Winkel 90 Grad eingestellt, ist die entsprechende Öffnungsfläche senkrecht zum Dach; Winkel >90 Grad verkleinern die Aussparung innen, Winkel < 90 Grad vergrößern die Aussparung innen.

Für die obere und untere Kante können absolute Winkel eingegeben werden. Dabei bewirkt ein absoluter Winkel von 0 Grad, dass die entsprechende Öffnungsfläche horizontal verläuft; ein Winkel von 90 Grad, dass sie senkrecht nach unten verläuft.

Die folgende Abbildung zeigt einige Beispiele von Öffnungen mit den entsprechenden Angaben der Winkel. Beachten Sie, dass die Winkel nicht nur bei rechteckigen Dachfenstern, sondern auch bei gebogenen und sogar bei runden Dachfenstern verwendet werden.

Fig 5.140 Dachfenstern verwendet

Die genutzten Einstellungen entnehmen Sie bitte der folgenden Tabelle. Ein „r“ gibt den Winkel relativ in Grad an, ein „a“ absolut in Grad.

Fenster:

oben

unten

links

rechts

links

90r

90r

90r

90r

Mitte

40r

40r

40r

40r

rechts

0a

90a

90r

90r

 

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5.29 Photovoltaik-Elemente und Thermokollektoren

Außer den Dachfenstern  haben Sie in VA - Virtual Architecture die Möglichkeit, im Konstruktionsmodus sowohl Photovoltaik-Elmente als auch Thermokollektoren der Fa. Braas in das Dach eines Gebäudes einzubauen. Dabei ist das Vorgehen identisch mit dem Vorgehen bei Dachfenstern.

Selektieren Sie  oder  und positionieren Sie dann das gewünschte Element auf der gewünschten Dachseite. Genauso wie bei Dachfenster ergibt sich die Orientierung der Photovoltaik-Elemente bzw. Thermokollektoren durch die Richtung der Traufkante der Dachseite, auf der Sie das Element platzieren.

Hinweis: Sowohl Photovoltaik-Elemente als auch Thermokollektoren werden in VA - Virtual Architecture ausschließlich zu gestalterischen Zwecken verwendet. Eine Energiebedarfsberechnung des Hauses und ggf. die automatische Projektierung von entsprechenden Anlagen bleibt einer zukünftigen Version von VA - Virtual Architecture vorbehalten.

Im Einzelnen können folgende Elemente verplant werden:

BRAAS Photovoltaik 700, 1.05 kWp, 1.4 kWp und 1.75 kWp (Kilowatt peak) BRAAS Photovoltaik 1800, 1.08 kWp, 1.44 kWp und 1.88 kWp

BAAS Thermokollektoren TK6, TK8 und TK10

Für die Integration anderer Elemente steht Ihnen das VA - Virtual Architecture Dienstleistungsteam (siehe Ende des VA - Virtual Architecture Handbuches) gern zur Verfügung.

 

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Direktlinks zu den einzelnen Kapiteln: Kapitel 1: 1, 2, 3; Kapitel 2: 1, 2, 3, 4, 5, 6; Kapitel 3: 1, 2, 3, 4; Kapitel 4: 1, 2; Kapitel 5: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14; Kapitel 6: 1, 2, 3, 4, 5, 6; Kapitel 7: 1, 2; Kapitel 8: 1; Kapitel 9: 1, 2, 3; Kapitel 10: 1; Kapitel 11: 1; Kapitel 12: 1, 2; Glossar; Kapitel 13: VA -Tools; Glossar

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