Kapitel 2 (Teil 3)



2.7.3 Der Bereich „Texturen“

2.7.4 Der Bereich „Pfad für Objekte“

2.7.5 Der Bereich „Pfad für Texturen“

2.7.6 Der Bereich „Pfad für Materialien“

2.8 ALLGEMEINE PROGRAMMEINSTELLUNGEN

2.8.1 Begrenzen der Polygonanzahl bei der Begehung

2.8.2 Der Bereich „Anzeige bewegter Bildinhalte“

2.8.2.1 Die Option „als Drahtmodell“

2.8.3 Der Bereich „Betrachtungsknopf, 3D-Eingabe“

2.9 FUNKTION HORIZONTALE SYMBOLLEISTE I

2.10 FUNKTION HORIZONTALE SYMBOLLEISTE II

2.11 FUNKTION HORIZONTALE SYMBOLLEISTE III

2.12 FUNKTION HORIZONTALE SYMBOLLEISTE IV

2.13 FUNKTION HORIZONTALE SYMBOLLEISTE V

2.14 FUNKTION HORIZONTALE SYMBOLLEISTE VI

2.15 EIN NEUES PROJEKT ANLEGEN

2.15.1 Das Register „DIN 277“

2.15.2 Die Dialogbox „Projektoptionen“

 

2.7.3 Der Bereich „Texturen“

In diesem Bereich werden Festlegungen zur internen Verwaltung der Texturen getroffen. Dazu sollten die beiden nachfolgend beschriebenen Angaben entsprechend Ihrer Hardware angepasst werden.

2.7.3.1 Die Option „Größen vorgenerieren (Mipmaps)“

Haben Sie dieses Kontrollfeld aktiviert, werden die Texturen intern beim Laden in verschiedenen Auflösungen abgelegt. Bei der Darstellung von Texturen in einer 3D-Darstellung wird daraufhin die am besten geeignete Auflösung gewählt.

Neben dieser optischen Verbesserung hat die Verwendung dieser Option zur Folge, dass durch die Berechnung der verschiedenen Auflösungen beim Laden der Texturen mehr Zeit benötigt wird und dass der Speicherplatzbedarf der Texturen um ca. 33% größer wird als ohne die Verwendung von Mipmaps.

2.7.3.2 Die Angabe „Puffergröße für Texturen“

Alle von Ihnen geladenen Texturen gelangen anschließend in einen Pufferspeicher, unabhängig davon, ob diese aktuell benutzt werden oder nicht. Sie werden nur dann gelöscht, wenn der Pufferspeicher vollständig belegt ist und neue Texturen hinzugefügt werden. Das hat den Vorteil, dass Sie auf häufig verwendete Texturen erheblich schneller zugreifen können. Der hier in KByte angegebene Wert stellt die Größe dieses Pufferspeichers für Texturen dar. Sie sollten diesen Wert entsprechend Ihres Arbeitsspeichers anpassen. Der maximale Speicherplatzbedarf für Texturen liegt bei etwa 60 KB pro Textur ohne und 90 KB pro Textur mit der Verwendung von Mipmaps. Alle gerade verwendeten Texturen, sowie die Texturen, die sich noch im Pufferspeicher befinden, können Sie übrigens im Katalog anzeigen, indem Sie dort auf die Schaltfläche  klicken.

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2.7.4 Der Bereich „Pfad für Objekte“

Bei dieser Pfadangabe handelt es sich um das Verzeichnis, aus dem VA - Virtual Architecture alle Objekte, d.h. sämtliche Einrichtungsgegenstände, einliest. Diese Angabe wird von VA - Virtual Architecture automatisch bei der Installation festgelegt und muss normalerweise nicht von Ihnen geändert werden. Sollten Sie den Pfad nachträglich ändern müssen, können Sie dies direkt über das entsprechende Eingabefeld mit Hilfe der Tastatur erledigen oder auch schneller über die Schaltfläche durchsuchen... mit Hilfe einer Standarddialogbox.

Zusätzlich zum vordefinierten Objektpfad können Sie in der Eingabezeile alternative Objektpfade, durch ';' getrennt Alternativpfade angeben, in dem VA - Virtual Architecture nach Objekten sucht, wenn diese im normalen Pfad nicht gefunden werden.

Hinweis: Auch diese Alternativpfade werden im Objekt-, Textur und Materialkatalog von VA - Virtual Architecture dargestellt. Hierdurch könne Sie z.B. Erweiterungs-Kataloge in VA - Virtual Architecture direkt benutzen, obwohl sie sich ggf. an ganz anderen Stellen als VA - Virtual Architecture selbst auf Ihrer Festplatte befinden.

Sollten Sie nur sehr wenig freien Festplattenspeicher zur Verfügung haben, empfiehlt es sich, alle Objekte auf ein komprimiertes Laufwerk zu kopieren. In diesem Fall müssten Sie selbstverständlich diese Änderung des Pfades eintragen.

2.7.5 Der Bereich „Pfad für Texturen“

Die von Ihnen in VA - Virtual Architecture verwendeten Texturen werden vom Programm in dem hier angegebenen Pfad gesucht. Auch diese Pfadangabe wird bei der Installation von VA - Virtual Architecture durch das Setup-Programm automatisch richtig eingestellt. Sollten Sie jedoch den Pfad ändern müssen, können Sie dies ebenfalls direkt über das Eingabefeld oder über die Schaltfläche durchsuchen... erledigen.

Analog zu den Objekten können Sie auch für Texturen in der Eingabezeile alternative Texturpfade, durch ';' getrennt Alternativpfade angeben. Auch diese Texturen werden im VA - Virtual Architecture-Katalog dargestellt.

2.7.6 Der Bereich „Pfad für Materialien“

Hier gilt im Prinzip das Gleiche wie für Objekte und Texturen. 

Der oben für Objekte genannte Hinweis gilt selbstverständlich genauso für Texturen und Materialien, da sich diese ebenfalls sehr gut komprimieren lassen.

Analog zu den Objekten und Texturen können Sie auch für Materialien in der Eingabezeile alternative Materialpfade, durch ';' getrennt Alternativpfade angeben. Diese Materialien werden analog zu den Objekten und Texturen ebenfalls im Katalog dargestellt.

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2.8 ALLGEMEINE PROGRAMMEINSTELLUNGEN

Sie erreichen die entsprechende Dialogbox über das Menü Optionen – Programm – Allgemeines.... Die hier von Ihnen vorgenommenen Einstellungen dienen im Wesentlichen dazu, die Arbeitsgeschwindigkeit von und den Umgang mit VA - Virtual Architecture in der 3D-Darstellung zu optimieren.

Fig. 2.9 Allgemeine Programmeinstellungen

Ihre Vorgaben können Sie in den nachfolgend beschriebenen Bereichen treffen, die verschiedene Einstellungsmöglichkeiten bieten.

2.8.1 Begrenzen der Polygonanzahl bei der Begehung

Sollte Ihr Rechner beim Begehen eine nicht akzeptable Arbeitsgeschwindigkeit bieten, besteht die Möglichkeit, die Anzahl der dargestellten Polygone manuell zu reduzieren. Diese Polygonanzahl kann projektabhängig unter Umständen mehrere hunderttausend betragen. Um diese nun zu begrenzen, wählen Sie begrenzen auf und geben einen Ihrer Hardware entsprechenden Wert ein. So ist es möglich, bei einer ansprechenden Darstellung Ihr Projekt mit zügiger Geschwindigkeit zu begehen. Geben Sie als Wert z.B. 3000 ein.

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2.8.2 Der Bereich „Anzeige bewegter Bildinhalte“

Das Bewegen in einer 3D-Darstellung mit der Schaltfläche Betrachtung sowie das Plazieren von Objekten ist unter Umständen auf Ihrem Rechner etwas langsam. Mit den entsprechenden Einstellungen in diesem Bereich können Sie das Verhalten durch die Verwendung einfacher Darstellungsarten beschleunigen.

2.8.2.1 Die Option „als Drahtmodell“

Die Art der 3D-Darstellung wechselt während einer Begehung oder dem Bewegen mit Hilfe der Schaltfläche Betrachtung in die Darstellung als Drahtmodell .

2.8.2.2 Die Option „farbig, ohne Textur“

Ihr Projekt wird während einer Bewegung mit ausgefüllten Flächen dargestellt, die jedoch nicht mit Texturen versehen sind, sondern mit einer entsprechenden Farbe ausgefüllt werden .

2.8.2.3 Die Option „Texturiert, mittlere Qualität“

Diese Option stellt Ihr Projekt während der Bewegung mit allen den Objekten zugewiesenen Texturen und Farben dar. Dabei erfolgt die Darstellung von texturierten Wänden ohne zusätzlichen Farbverlauf.

2.8.2.4 Die Option „wie Bildinhalte ohne Bewegung“

Haben Sie diese Option gewählt, ändert sich die Darstellungsart während einer Bewegung gar nicht – unabhängig davon, welche Darstellungsart Sie für Ihre 3D-Darstellung ausgewählt haben.

2.8.2.5 Die Option „Beleuchtung während des Bewegens von Lampen aktualisieren“

Unabhängig von den oben beschriebenen Optionen besteht die Möglichkeit, für den Zeitraum einer Bewegung die Aktualisierung der von eingeschalteten Lampen ausgehenden Beleuchtung zu deaktivieren, da diese sehr rechenintensiv ist. Im Gegensatz zu „normalen“ Objekten muss bei Lampenbewegungen nicht nur das Objekt, sondern die ganze Szene in Ihrem Traumhaus immer wieder dargestellt werden. Die Lampen werden also nicht ausgeschaltet, sondern ihre Darstellung entspricht für den Moment der Bewegung nicht ganz der Realität. Wird die Bewegung nun unterbrochen, wird automatisch die Beleuchtung neu berechnet und dargestellt.

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2.8.3 Der Bereich „Betrachtungsknopf, 3D-Eingabe“

Hier können Sie die Funktionalität der Schaltfläche für die Betrachtung und der rechten Maustaste in der 3D-Darstellung mit Hilfe der im Folgenden beschriebenen Optionen Ihren Bedürfnissen anpassen.

2.8.3.1 Der Unterbereich „Betrachtungsknopf“

Mit Hilfe der Schaltfläche Betrachtung dreht sich der Betrachter um das Gebäude oder Sie können das Gebäude drehen. Wählen Sie eine Möglichkeit aus. Durch Aktivierung der Option links und rechts vertauscht können Sie die Funktionsweise ändern. Das bedeutet: Klicken Sie auf der Schaltfläche Betrachtung auf den Pfeil, der nach links zeigt, dreht sich der Betrachter nach rechts. Sie sollten diese Funktionalität Ihren eigenen Erfordernissen anpassen.

Hier können Sie auch den Modus vorgeben, mit welchen Schrittweiten Sie die 3D-Ansicht Ihres Hauses betrachten wollen bzw. in welchem Winkel Ihre Ansicht per Mausklick auf die Schaltfläche gedreht werden soll. Sie haben so die Möglichkeit, die von Ihnen gewünschten Perspektiven mit der Maus auf schnellem Wege abzurufen, ohne dass Sie erst umständlich über viele, wenig aussagekräftige Ansichten springen müssen.

Bestimmen Sie Ihre individuelle Schrittweite, indem Sie in dem unteren Bereich einen Wert zwischen 1 und 90 eingeben oder über die Richtungspfeile auswählen.

2.8.3.2 Der Unterbereich „Bewegung bei gedrückter rechter Maustaste“

Die hier beschriebenen Optionen dienen zur Regulierung der Bewegung bei gedrückter rechter Maustaste. Zur Optimierung der Bedienung des Programms kann diese individuell angepasst werden.

2.8.3.2.1 Die Option „„in“ den Bildschirm“

Haben Sie diese Option angewählt, bewegt sich das Objekt, das Sie gerade manipulieren, bei gedrückter rechter Maustaste immer von Ihnen aus gesehen in den Bildschirm hinein. Dies ist unabhängig davon, ob Sie gerade Ihr Haus von oben betrachten oder Ihr Projekt in der Vorderansicht sehen.

2.8.3.2.2 Die Option „nach „hinten“ (unveränderte Höhe)“

Diese Option ist ebenfalls von der Perspektive unabhängig und bewegt das selektierte Objekt bei gedrückter rechter Maustaste auf einer konstanten Höhe über den Fußboden Ihres Gebäudes.

Diese Einstellung kann, wenn Sie Ihr Haus beispielsweise in der 3D-Perspektive von oben betrachten und ein Objekt bei gedrückter rechter Maustaste bewegen, evtl. nicht Ihrer Vorstellung einer intuitiven Bedienung entsprechen. Sollte dies der Fall sein, empfiehlt sich die Option automatisch umschalten zwischen „hinten“ und „unten“.

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2.8.3.2.3 Die Option „nach „unten““

Die gerade beschriebene Option nach „hinten“ (unveränderte Höhe) führt zu eigenartigen Effekten, wenn Sie in der 3D-Perspektive nahezu senkrecht von oben auf Ihre Szene schauen. Wenn Sie dann die Maus nach oben bewegen – also von sich weg – würde das Objekt nicht Ihrer Mausbewegung folgen, sondern quasi in Richtung Fußboden bewegt werden. Sie müssen die rechte Maustaste drücken, damit es sich auf dem Bildschirm nach oben bewegt.

Wenn Sie nun das Kontrollfeld nach „unten“ selektiert haben, ist das Verhalten gerade umgekehrt: d.h., wenn Sie die Maus, ohne die rechte Maustaste gedrückt zu halten, nach oben bewegen, bewegt sich das Objekt auf dem Bildschirm nach oben. Wohlgemerkt nur dann, wenn Sie fast senkrecht von oben gucken. Wenn Sie die rechte Maustaste drücken und ziehen die Maus nach oben, bewegt sich das Objekt in den Bildschirm hinein.

Letztlich sind beide Optionen nur unter bestimmten Winkeln vernünftig benutzbar. Nur deswegen existiert die nächste Option:

2.8.3.2.4 Die Option „automatisch umschalten zwischen „hinten“ und „unten““

Mit Hilfe dieser Einstellung können Sie die Optionen nach „hinten“ (unveränderte Höhe) und nach „unten“ kombinieren und einen Winkel festlegen, bei dem zwischen diesen beiden Optionen umgeschaltet werden soll. Dadurch können Sie dem unter der Option nach „hinten“ (unveränderte Höhe) beschriebenen Effekt vorbeugen und ein manuelles Umschalten vermeiden.

2.9 FUNKTION HORIZONTALE SYMBOLLEISTE I

In diesem Abschnitt werden die Schaltflächen der horizontalen Symbolleiste und die dazugehörigen Funktionen beschrieben. Einige der hier abgebildeten Schaltflächen stehen – abhängig von dem Modus, in dem Sie gerade arbeiten – eventuell nicht zur Verfügung. In diesem Fall werden sie grau hinterlegt dargestellt.

Die linke Gruppe mit den Schaltflächen dient der        Projektverwaltung und der Arbeit mit Ansichten.

Durch einen Klick mit der linken Maustaste auf  erstellen Sie ein neues Projekt. Klicken Sie diese Schaltfläche mit der rechten Maustaste an, erscheint eine Dialogbox mit den entsprechenden Projektoptionen.

Ein Klick auf  öffnet eine Standard-Dialogbox, mit der Sie ein bereits bestehendes Projekt öffnen können.

Klicken Sie mit der linken Maustaste auf , speichern Sie das aktuelle Projekt ab. Haben Sie diesem noch keinen Namen gegeben, erscheint eine Standard-Dialogbox, in der Sie diesen festlegen können. Ein rechter Mausklick auf diese Schaltfläche öffnet eine Dialogbox zu den Speichereinstellungen. Näheres zu diesen Schaltflächen finden Sie in den Abschnitten Laden von Projekten und Speichern von Projekten.

Klicken Sie mit der linken Maustaste auf , wird die aktuelle Ansicht bzw. der aktuelle Plan auf Ihrem Windows-Standarddrucker unter Berücksichtigung der mit Hilfe der rechten Maustaste erreichbaren Druckoptionen ausgegeben. Eine genaue Beschreibung dieser Funktionen finden Sie im Abschnitt Drucken.

Mit einem Klick auf  können Sie die aktuelle Ansicht als Bitmap oder Windows-Metafile abspeichern. Durch Anklicken dieser Schaltfläche mit der rechten Maustaste erhalten Sie die entsprechenden Optionen in einer Dialogbox. Näheres hierzu entnehmen Sie bitte dem Abschnitt Ansichten speichern.

Klicken Sie mit der linken Maustaste auf , erzeugen Sie ein weiteres Fenster mit einer neuen Ansicht. Die dazugehörigen Optionen erreichen Sie durch einen Klick mit der rechten Maustaste auf diese Schaltfläche. Eine genaue Beschreibung finden Sie im Abschnitt Erzeugen neuer Ansichten.

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2.10 FUNKTION HORIZONTALE SYMBOLLEISTE II

Die nun folgenden Schaltflächen   und  bzw.  haben in VA - Virtual Architecture eine zentrale Rolle.  schaltet im Konstruktionsmodus den Raumplanungsmodus ein, bzw. schalten zwischen Konstruktionsmodus und Designmodus  hin und her. Eine genaue Beschreibung dieser drei Modi entnehmen Sie bitte den entsprechenden Kapiteln. Rechts neben  bzw.  befinden sich zweimal zwei ,  mit denen Sie Änderungen rückgängig machen (UNDO) bzw. rückgängig gemachte Änderungen wiederherstellen (REDO) können. Dabei dienen die linken Schaltflächen der Zweiergruppen für einen UNDO/REDO-Schritt, die rechten für eine Liste von UNDO/REDO-Schritten.

2.11 FUNKTION HORIZONTALE SYMBOLLEISTE III

Die nächste Zweiergruppe, bestehend aus  und , betrifft die Darstellung der aktuellen Ansicht. So entspricht die Schaltfläche  dem Menübefehl Anzeige – Alles zeigen und die Schaltfläche  dem Menübefehl Anzeige – Vergrößern bzw. Anzeige – Verkleinern. Eine Dialogbox mit den dazugehörigen Optionen erreichen Sie über einen Klick mit der rechten Maustaste auf letztere Schaltfläche. Eine genauere Beschreibung dieser Optionen und der Zoomfunktion allgemein finden Sie im Abschnitt Zoomen.

2.12 FUNKTION HORIZONTALE SYMBOLLEISTE IV

Die folgende Gruppe besteht aus den Schaltflächen    und stellt Hilfsfunktionen für die Konstruktion zur Verfügung.

So lässt sich beispielsweise mit  dem Ursprung, das Raster oder auch Ursprung und Raster zusammen versetzen, je nachdem, welche Variante Sie ausgewählt haben. Eine genaue Beschreibung dieser Funktion lesen Sie bitte im Abschnitt Koordinaten- und Rasterursprung setzen nach.

Die beiden Schaltflächen   schalten das Raster bzw. die im Grundriss konstruierten Hilfslinien an bzw. aus.

Zusätzlich zu den genannten Schaltflächen befindet sich in VA - Virtual Architecture prof. rechts  neben die Schaltfläche  mit der Sie Hintergrundfolien sichtbar/unsichtbar schalten.

2.13 FUNKTION HORIZONTALE SYMBOLLEISTE V

Die letzte Gruppe mit den Schaltflächen          besteht aus reinen Ein-/Aus‑ Schaltern, welche die Darstellungsart der Ansichten verändern.

2.14 FUNKTION HORIZONTALE SYMBOLLEISTE VI

Ganz rechts in der horizontalen Symbolleiste finden Sie ein oder zwei Schaltflächen, nämlich die Schaltfläche Hilfe  sowie die Schaltfläche zum Ein- und Ausschalten des Kataloges , der allerdings nur im Designmodus erscheint.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Hilfe mit der linken Maustaste, verändert sich der Cursor. Sie können dann jedes sichtbare Element am Bildschirm anklicken und eine kontextbezogene Hilfe dazu erhalten.

Klicken Sie auf die Schaltfläche für den Katalog , können Sie im
Designmodus
 die Anzeige des Katalogs ein- und ausschalten.

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2.15 EIN NEUES PROJEKT ANLEGEN

Um ein neues Projekt anzulegen, wählen Sie entweder im Menü Datei den Menüpunkt Neu aus oder klicken Sie auf die Schaltfläche . Für dieses neue Projekt werden dann die aktuellen Projektoptionen verwendet. Im Normalfall erscheint beim Anlegen eines neuen Projektes die Dialogbox, in der Sie die ersten Geschoßdaten angeben müssen.

Fig 2.10 Ein Neues Projekt Anlegen

Möchten Sie mit den aktuellen Projektoptionen arbeiten, können Sie die Anzeige dieser Dialogbox auch unterdrücken, indem Sie während des Klickens auf die Schaltfläche              die Ctrl- bzw. Strg-Taste gedrückt halten.

Alle Eingaben, die Sie im Register Allgemein vornehmen können, finden Sie im Kontext der Ausführungen über das Arbeiten mit Geschossen ausführlicher erläutert.

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2.15.1 Das Register „DIN 277“

Haben Sie VA - Virtual Architecture in der Version VA - Virtual Architecture prof. gestartet, wird Ihnen beim Anlegen eines Projekts in der Dialogbox Geschoßeigenschaften zusätzlich zum Register Allgemein noch das Register DIN 277 angeboten.

Alle Eingaben, die Sie hier machen, sind speziell für die Übernahme in die Berechnung nach DIN 277 vorgesehen. Sie finden deshalb das Register im Kontext der Ausführungen über die Berechnung nach DIN 277 ausführlich beschrieben.

2.15.2 Die Dialogbox „Projektoptionen“

Fig 2.11 Projektoptionen

Sie erreichen die Dialogbox Projektoptionen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Schaltfläche  klicken oder im Menü Datei den Befehl Projektoptionen aufrufen.

Die hier gemachten Einstellungen verwendet VA - Virtual Architecture beim Anlegen eines Projektes. Sie müssen jedoch nicht gleich zu Beginn endgültig festgelegt werden, sondern können im Verlauf der Bearbeitung Ihren Anforderungen entsprechend angepasst werden. Dabei sollten Sie jedoch die im folgenden Text enthaltenen Hinweise beachten.

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2.15.2.1 Der Bereich „Blattformat“

Hier können Sie das für die Ausdrucke Ihrer Planung verwendete Papierformat auswählen. Dazu stehen Ihnen die Formate A4 Hochformat, A4 Querformat, A3 Hochformat, A3 Querformat, vom Drucker vorgegeben und auch ein beliebiges Format, das von Ihnen frei definiert werden kann, zur Auswahl. Das vom Drucker vorgegebene Format hängt von dem von Ihnen verwendeten Druckertyp ab, den Sie durch Klicken auf Drucker Einrichten... einstellen können.

Neben der Anpassung der Druckausgabe beeinträchtigt das gewählte Blattformat auch die maximalen Abmessungen Ihrer Planung. Sie sollten daher möglichst schon beim Erstellen eines Projektes das Blattformat und den verwendeten Maßstab an Ihr Bauvorhaben anpassen. Nachträglich könnten Sie beispielsweise nach einem Verkleinern des Blattformates von A3 auf A4, durch Ändern des Maßstabes und Verschieben des Blattes in der Layoutansicht Ihre Planung wieder vollständig auf einem Blatt darstellen.

Bitte beachten Sie beim Benutzen einer Option, welche die von Ihrem Drucker maximal unterstützte Blattgröße überschreitet, dass Ihr Ausdruck auf mehrere Seiten aufgeteilt wird. Näheres hierzu finden Sie in der Beschreibung der Druckausgabe.

2.15.2.2 Die Schaltfläche „Hintergrund...“

Über diese Schaltfläche gelangen Sie zur Dialogbox für die Hintergrundeinstellungen.

2.15.2.3 Der Bereich „Maßstab“

Der hier gewählte Maßstab wird für die Ausgabe Ihres Projektes auf dem Drucker verwendet und wirkt sich darüber hinaus auch auf die maximalen Abmessungen Ihrer Planung aus.

Neben den im Bauwesen üblichen Maßstäben, welche durch einfaches Anklicken ausgewählt werden können, ist Ihnen mit der Option beliebiger Maßstab freigestellt, Maßstäbe zwischen 1:1 und 1:250 für Ihr Projekt zu wählen.

2.15.2.4 Der Bereich „Maßeinheiten in“

Alle Maßangaben, die Sie in VA - Virtual Architecture zu Ihrem Projekt machen, benutzen die hier angegebenen Maßeinheiten. Es stehen die Einheiten Millimeter (mm), Zentimeter (cm), Meter (m), Inch (´´), Yard (yd) oder Feet (ft) zur Auswahl. Haben Sie die von Ihnen gewünschten Änderungen vorgenommen, bestätigen Sie die Dialogbox mit OK. Über die Schaltfläche als Standard werden die aktuellen Einstellungen der Dialogbox als Standardeinstellung für weitere Projekte verwendet.

 

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Direktlinks zu den einzelnen Kapiteln: Kapitel 1: 1, 2, 3; Kapitel 2: 1, 2, 3, 4, 5, 6; Kapitel 3: 1, 2, 3, 4; Kapitel 4: 1, 2; Kapitel 5: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14; Kapitel 6: 1, 2, 3, 4, 5, 6; Kapitel 7: 1, 2; Kapitel 8: 1; Kapitel 9: 1, 2, 3; Kapitel 10: 1; Kapitel 11: 1; Kapitel 12: 1, 2; Glossar; Kapitel 13: VA -Tools; Glossar

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