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Kapitel 5 (Teil 10)
5.26 Dachgauben
5.26.1 Gaubentyp
bestimmen
5.26.2 Dachgauben
konstruieren
5.26.3 Gauben
bearbeiten
5.26.4 Gauben
löschen
5.26.5 Die Gauben-Dialogbox
5.26.6 Schleppgaube
5.26.7 Stehende
Gaube
5.26.8 Dreiecksgaube
5.25.6
Dacheingabeart wählen
Nachdem Sie
in der linken vertikalen Symbolleiste die Schaltfläche
angeklickt haben, blendet VA - Virtual Architecture in einer zweiten vertikalen Symbolleiste („Wie-Leiste“) eine Auswahl der Alternativen ein.
Hinweis: Mit allen vordefinierten Dachformen können nur
rechteckige Dächer erzeugt werden. Selbst wenn bei der automatischen Eingabe
(s.u.) der Dachkontur die rote Linie dem Grundriss folgt, erhalten Sie als
Ergebnis immer ein rechteckiges Dach.
5.25.6.1 Rechteckige Dachkontur eingeben
Mit dieser
Alternative
können
Sie ein Dach mit rechteckiger Grundfläche unabhängig von der
Geometrie des Grundrisses eingeben. Es sind zwei Punkte am
Bildschirm anzuklicken, welche die Diagonale beschreiben. Die Grundfläche des
Daches wird Ihnen mit Hilfe eines „Gummibandes“ nach dem ersten Punkt am
Bildschirm angezeigt. Nach dem zweiten Klicken erscheint die Dialogbox Dacheditor
für die freie Dachform oder die passende Dialogbox für die vordefinierte
Dachkonstruktion.
5.25.6.2 Dachkontur automatisch eingeben
Beim
automatischen Konstruieren
gehen
Sie folgendermaßen vor: Nachdem Sie die dazugehörige Schaltfläche angeklickt
haben, zeigen Sie mit dem Cursor auf die von Ihnen als Dachflächengrundriss
gewünschte Außenwandkante. Der Dachverlauf
erscheint am Bildschirm als rote Strichlinie und sobald Sie die linke
Maustaste betätigen, erscheint die Dialogbox Dacheditor für die freie
Dachform oder die passende Dialogbox für die vordefinierte Dachkonstruktion.
5.25.6.3 Dachkontur als Polygon eingeben
Bei dem
einzugebenden Polygonzug
haben
Sie die Möglichkeit, die Form des Daches frei, also abweichend vom vorhandenen
Wandverlauf, zu gestalten. Diese Eingabetechnik ist erforderlich, wenn der
Linienverlauf von Traufe und Grundriss unterschiedlich ist, z.B. bei Erkern,
abgeschleppten Dachflächen, bei Gauben, über Terrassen usw. (Gilt nur für die freie
Dachform).
Um das
Polygon einzugeben, klicken Sie der Reihe nach die gewünschten Eckpunkte an.
Sie beenden die Eingabe, indem Sie die Esc-Taste drücken oder indem Sie
erneut auf den Anfangspunkt des Polygons klicken.
Falls
bereits ein Dach mit der gleichen Kontur existiert, weist VA - Virtual
Architecture Sie mit einer Meldung darauf hin und Sie können den
Vorgang abbrechen.
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5.25.7
Dach löschen
Sie
markieren das Dach durch Anklicken von
mit
der linken Maustaste und anschließendem Anklicken des Daches. Das markierte
Dach wird am Bildschirm rot dargestellt. Bei Betätigen der Entf-Taste
oder über den Menübefehl Bearbeiten - löschen wird das markierte Dach
gelöscht.
Da VA -
Virtual Architecture bei Verwendung der Schaltfläche
als erstes immer das Element selektiert, welches sich
unter der Maus befindet und am kleinsten ist, wird es häufig vorkommen, dass
Sie das Dach nicht mit dem ersten Klick selektieren, sondern z.B.
Fußboden und Decke eines Raumes. Klicken Sie einfach so lange noch einmal, bis
das Dach rot markiert ist und drücken Sie dann die Entf-Taste. Gleiches
gilt übrigens auch, wenn Sie ein Dach nachträglich verändern wollen.
5.25.8
Dialogbox „Dacheinstellungen“
Die
Dialogbox Dacheinstellungen wird geöffnet, indem Sie mit der rechten
Maustaste auf die Schaltfläche
klicken.
Die Dialogbox besteht aus insgesamt fünf Registern, in denen allgemeine Werte
für den Dachstuhl hinterlegt sind. Sie haben
die Möglichkeit, diese Werte auch projektübergreifend als Standard zu
speichern, indem Sie die entsprechende Schaltfläche klicken.

Fig 5.81
Dacheinstellungen
Abweichende
Werte für einzelne Dachflächen werden über die Dialogbox Dach-Editor eingegeben.
Sie erhalten diese Dialogbox, wenn Sie ein Dach konstruieren oder nachträglich
auf die selektierte Dachfläche doppelklicken.
5.25.8.1 Das Kontrollfeld „Dialogart klassisch“
Mit dieser
Einstellung beeinflussen Sie die Dacheditor Dialogbox, die Sie erhalten, nachdem ein Dach in der freien Form konstruiert
wurde. Klassisch bedeutet in diesem Fall,
dass sich der Dialog dem Aussehen älterer VA - Virtual Architecture Versionen, d.h. älter als 4.1, anpasst. Orientieren
Sie sich bei dieser Wahl anschließend bitte auch an der ursprünglichen
Dokumentation.
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5.25.8.2 Der Bereich „Texturen“
Dieser
Eingabebereich ist für alle fünf Register verfügbar. Er besteht aus vier
einzeiligen Listenfeldern. Wollen Sie eine andere Textur für die Eindeckung, den Innenraum, den Gesimskasten
oder die Holzkonstruktion wählen, so klicken Sie auf durchsuchen....
Sie gelangen in eine Dialogbox, in der Sie die Textur auswählen.
Die Texturen für die Eindeckung und den Innenraum lassen sich auch
im Dach-Editor im
Register Flächen verändern. Die Texturen für den Gesimskasten und die
gesamte Holzkonstruktion können im Register Allgemein modifiziert
werden.
5.25.8.2.1 Das Listenfeld „Eindeckung“
Hier wird
die Dachoberseite mit der gewählten Textur dieses Eingabefeldes dargestellt.
5.25.8.2.2 Das Listenfeld „Gesimskasten“
Der Gesimskasten sowie der
Ortgangbereich Ihrer Zeichnung werden mit der hier gewählten Textur dargestellt.
5.25.8.2.3 Das Listen feld „Holzkonstruktion“
Die Holzkonstruktion
Ihrer Zeichnung wird mit der hier gewählten Textur dargestellt.
5.25.8.3 Das Register „Flächen“

Fig 5.82
Flächen
In diesem
Register definieren Sie die Zahlenwerte für die Neigung des Daches, den Dachüberstand
und die Drempelhöhe. Die Traufhöhe errechnet sich durch die Vorgabe der Drempelhöhe und des
Dachüberstandes und ist deshalb in diesem Eingabefeld gegraut.
VA - Virtual
Architecture schlägt Ihnen im Bereich Neigungswinkel drei
Optionsfelder zur Auswahl der Dachneigung vor: Neigung 45 Grad, Neigung 38
Grad und beliebige Neigung. Bei dem Optionsfeld beliebige Neigung wird
das darunterliegende Eingabefeld aktiviert, in das Sie dann die von Ihnen
gewünschte Neigung angeben können (von 1-179 grad).
Möchten Sie
die Drempelhöhe mit Unterstützung definieren, steht Ihnen der Drempelassistent
zur Seite. Wenn Sie mit der Maus auf die Schaltfläche des Assistenten klicken,
öffnet sich die folgende Dialogbox:

Fig 5.83
Drempelassistent
Er besteht aus den beiden Registern Allgemein und Fußpfette.
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5.25.8.3.1 Das Register „Allgemein“
Hier können
Sie die Höhe des Kniestockes sowie Ihre Vorgaben für die
Drempelhöhe mit Hilfe der zusätzlichen Skizze eingeben und definieren. Die Werte für die Traufhöhe werden von VA - Virtual
Architecture im Anschluss automatisch
errechnet, können von Ihnen jedoch
nachträglich geändert werden. Bei Bedarf erhalten Sie dann den folgenden
Dialog:

Fig 5.84
Allgemein Traufhöhe
Bestätigen Sie diese Eingaben mit o.k. wird der Dialog
Drempelassistent geschlossen und Sie können weitere Einstellungen zu Ihrer Dachkonstruktion vornehmen.
5.25.8.3.2 Das Register „Fußpfette“

Fig 5.85
Fußpfette
In diesem
Register können Sie den Fußpunkt bei Pfettendächern ausführungsgerecht
bestimmen. Ja nach Bedarf können sie ein variables Maß (Traufhöhe, Abstand,
Aufholz oder Auflagehöhe) definieren.
Beispiel
1: Sie möchten den Drempel von der
Oberkante Rohdecke mit der Auflagehöhe h=50 cm hoch mauern. Die
Fußpfette soll mit einem Abstand a=16 cm von der Außenwandseite mit den
Abmessungen b/d 12/12 cm verbaut werden. Das rechtwinklige
Aufholz hat das Maß r=15 cm. Aktivieren Sie als variablen Wert die Traufhöhe
und geben Sie die entsprechen Werte ein. Nun wird Traufhöhe berechnet. Sie
können sie dem Register Allgemein entnehmen.
Beispiel
2: Nach den Eingaben in Beispiel 1 erhalten Sie bei einer Dachneigung von
45 Grad eine Drempelhöhe von 74.213 cm. Die Drempelhöhe soll den
Wert 75 cm erhalten.
Die Auflagehöhe
der Fußpfette soll bei 50 cm verbleiben. Wechsel Sie in das Register Fußpfette.
Setzen Sie als Variablen Wert den Abstand. Wechseln Sie in das
Register Allgemein und geben sie jetzt für die Drempelhöhe 75.cm
an. Wechseln Sie wieder in das Register Fußpfette und geben dort für die
Auflagehöhe 50 cm ein. Jetzt wird der Fußpfettenabstand (a) automatisch
angepasst.
Grundsätzlich
haben Sie die Möglichkeit, über das Register Flächen der Dialogbox des Dacheditors
für einzelne Dachflächen Neigungen, Überstände und Traufhöhen abweichend
von den hier gemachten Voreinstellungen zu verändern. Auch können Sie über
diesen Dialog erneut auf die Dialogbox des Drempelassistenten zugreifen und
Ihre Einstellungen korrigieren.
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5.25.8.4 Das Register „Details“

Fig 5.86
Details
In diesem
Register legen Sie Details der Dachkonstruktion fest.
5.25.8.4.1 Der Bereich „Traufen / Ortgänge“
Über das
Kontrollkästchen mit Dachrinne legen Sie fest, ob die Traufe mit einer
Dachrinne versehen werden soll.
Haben Sie
das Kontrollkästchen mit Detailausbildung aktiviert, können Sie die
Dachränder detailliert darstellen. VA - Virtual Architecture schlägt Ihnen hierzu insgesamt vier Optionsfelder zur
Detaillierung der Dachränder vor.
5.25.8.4.1.1 Standarddarstellung der Hölzer
Standardmäßig
werden Hölzer der Dachkonstruktion am Dachrand (an Traufen, Ortgängen und
Pultdachfirsten) senkrecht abgeschnitten:

Fig 5.87
Standarddarstellung der Hölzer
Häufig
jedoch werden die Dachränder aus gestalterischen oder konstruktiven Gründen
beispielsweise mit Gesimskästen versehen. Für die detaillierte Ausbildung der
Dachränder stehen folgende Details zur Verfügung.
5.25.8.4.1.2 Hölzer mit Detailausbildung
Sichtbare Sparrenköpfe in
den Bereichen der Dachüberstände:

Fig 5.88
Hölzer mit Detailausbildung
h bezeichnet
hier die Sparrenhöhe, l die Länge der Verjüngung und t die Tiefe der
Verjüngung. Die Länge und Tiefe der Verjüngung können im Bereich sichtbare
Sparrenköpfe festgelegt werden.
Standardgesimskasten
mit senkrechter Stirnseite und waagerechter Kastenschalung zur Außenwand:

Fig 5.89 Standardgesimskasten
Gesimskasten
mit schräger Stirnseite, waagerechter Kastenschalung zur Außenwand und einer
Ortgangverkleidung:

Fig 5.90 Gesimskasten
mit schräger Stirnseite
Die
Ortgangverkleidung wird paßgenau an die Stirnseite des Gesimskastens angefügt.
Dadurch entsteht rund um das Dach ein gleichmäßiger Dachrandabschluß.
Es ist auch
möglich, wie im vorherigen Punkt, dass der Gesimskasten nicht waagerecht, sondern
parallel zur Eindeckung bis an die Außenwand geführt wird.
Hinweis: Für die letzten drei genannten Detailausführungen
sollte die Dachkontur genau entlang der Außenwände verlaufen. Die Eingabeart Dachkontur
automatisch bestimmen ist hierfür besonders gut geeignet. Ist der direkte
Anschluss der Dachkontur an die Außenwände nicht möglich (z.B. bei Terrassen
oder bei Abschleppungen) entstehen Lücken von der unteren Kastenverkleidung zur
Außenwand. Diese Lücken können z.B. mit 3D-Objekten geschlossen werden.
Beachten Sie
zudem, dass Sie im Bereich Gesimskasten für sämtliche Gesimskästen die
Höhe und sogar die Neigung der Stirnflächen einstellen
können.
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5.25.8.4.2 Der Bereich „Firste / Grate“

Fig 5. 91
Firste / Grate
In diesem
Bereich können Sie festlegen, ob die Darstellung der Firste und Grate mit Firnsteinen erfolgen soll oder ohne. Aktivieren oder deaktivieren Sie hierzu
das entsprechende Kontrollkästchen.
Im Register Details
des Dialogfensters Dacheditor lässt sich diese Einstellung jederzeit wieder ändern.
5.25.8.4.3 Der Bereich „Giebelseiten“

Fig 5.92
Giebelseiten
Je nachdem,
ob Sie über das Konstrollkästchen Pfettenköpfe sichtbar aktiviert haben
oder nicht, unterscheidet VA - Virtual Architecture hinsichtlich der Dachkonstruktion im Giebelbereich die folgenden zwei
Varianten:
In der ersten Variante (das Kontrollkästchen ist
deaktiviert) sitzt der erste Sparren vor der Innenseite der Giebelwand und die
Pfetten werden bis zur bzw. bis auf die Giebelwand geführt (Skizze Draufsicht).

Fig 5.93
Draufsicht erste Variante
In der
zweiten Variante sitzt der erste Sparren mit dem Abstand a zur Ortgangkante und
liegt frei außerhalb des Giebels (ein sogenannter Freisparren). Die tragenden
Pfetten werden über den Giebel hinaus bis zur Ortgangkante geführt. Sie sind
dann in den meisten Fällen von außen sichtbar („sichtbare Pfettenköpfe“).

Fig 5.94
Draufsicht zweite Variante
Die Kriterien
für die Steuerung nach der ersten bzw. zweiten Variante sind wie folgt: Es wird
davon ausgegangen, dass bei einem Dachüberstand >50 cm eine tragende
Konstruktion für die Aufnahme der Lasten aus der Eindeckung erforderlich ist.
Deshalb wird bei einem giebelseitigen Überstand >50 cm automatisch die
Variante zwei ausgeführt.
Ist der
Dachüberstand ~50 cm und der Schalter Pfettenköpfe sichtbar inaktiv,
so wird die erste Variante ausgeführt. Der erste Sparren wird im Abstand von 40
cm zur Giebelwandaußenseite gesetzt.
Über die
drei angebotenen Optionen können Sie die Ausführung der Pfettenköpfe bestimmen.
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5.25.8.4.4 Der Bereich „sichtbare Sparrenköpfe“
In diesem Bereich lassen sich
über die entsprechenden Eingabefelder Maße für die sichtbaren Sparrenköpfe
eingeben. (Fig 5.95
Dialog entfällt)

Fig 5.96
Skizze sichtbare Sparrenköpfe
Das Maß l bezeichnet hier
die Länge der Verjüngung und t die Tiefe der Verjüngung.
Haben Sie im
Bereich Traufen/Ortgänge die Darstellung mit Detailausbildung (sichtbare
Sparrenköpfe in den Bereich der Dachüberständen) gewählt, können Sie die
Auswirkung in der Darstellung erkennen.
5.25.8.4.5 Der Bereich „Gesimskasten“

Fig 5.97Dialog
Gesimskasten
In diesem
Bereich lassen sich über die entsprechenden Eingabefelder Maße für den Gesimskasten eingeben. Im Einzelnen sind das
die Maße h für die Höhe der
Stirnflächen und
n für die Neigung der Stirnfläche.

Fig 5.98
Gesimskasten
Haben Sie im
Bereich Traufen/Ortgänge die Darstellung mit Detailausbildung (für
eine der drei Gesimskasten-Varianten) gewählt, können Sie die Auswirkung in der
Darstellung erkennen.
5.25.8.5 Das Register „Holzkonstruktion“

Fig 5.99
Holzkonstruktion
Das Register
Holzkonstruktion besteht aus zwei Bereichen. Im oberen Bereich können
Sie im Detail angeben, was für die Holzkonstruktion verwendet werden soll. Im
unteren Bereich können Sie bestimmte Abstände frei festlegen und damit die von VA
- Virtual Architecture bei der automatischen Generierung der Dachkonstruktion vordefinierten Werte überschreiben.
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5.25.8.5.1 Details der Dachkonstruktion
In diesem
Bereich des Registers Holzkonstruktion legen Sie fest, welche Details
Sie für die Holzkonstruktion als Standardwert verwenden möchten. Die folgenden
Abbildungen zeigen die Details einer Dachkonstruktion mit den verwendeten Benennungen.

Fig 5.100
Schnitt Dachkonstruktion
Für die Dachkonstruktion werden Sparren und Pfetten erzeugt. Dabei
tragen die erstgenannten die letzteren und bilden den für eine Dachkonstruktion
typischen Holzaufbau. Einzelne Pfetten und Sparren tragen dabei besondere
Bezeichnungen, die den folgenden Skizzen zu entnehmen sind.
Aktivieren
Sie also beispielsweise im Register Konstruktion das Kontrollfeld mit
Fußpfetten, dann werden die entsprechenden Balken in Ihrer Dachkonstruktion sichtbar sein.

Fig 5.102
Draufsicht Dachkonstruktion
5.25.8.5.2 Der Bereich „Abstände“

Fig
5.103Sparrenabstände
Der maximale
Sparrenabstand gibt an, wie weit die einzelnen Sparren maximal auseinander
sitzen dürfen.
Im Feld Abstand
vom Ortgang zum ersten Sparren legen Sie für die Giebelseite fest, wo der
erste Sparren sitzt.
Schließlich
definieren Sie den maximalen Überstand für die freitragende Dacheindeckung. Dadurch
werden automatisch die Pfetten nach außen gezogen, um den Dachüberstand zu
vergrößern. Wenn der Überstand größer ist als der eingegebene Wert, dann werden
aus statischen Gründen automatisch weitere Sparren hinzugefügt.
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5.25.8.6 Das Register „Holzabmessungen“

Fig 5. 104 Holzabmessungen
In diesem Register können Sie hinterlegen, welche
Querschnittmaße VA - Virtual Architecture bei der automatischen Generierung der
Dachkonstruktion verwenden soll. Sie können also die beim Aufruf des Registers
bereits vorgegebenen Standardmaße entsprechend Ihren Bedürfnissen modifizieren.
Sie haben hierbei die Möglichkeit, für jeden bei der Dachkonstruktion
verwendeten Holztyp die Breite und die Dicke anzugeben. Die einzelnen Holztypen entnehmen Sie bitte der folgenden
Skizze:

Fig 5.105 Holzkonstruktion Dachstuhl
Beachten Sie, dass bei der Angabe der Querschnitte nur Näherungswerte
möglich sind, und zwar mit der
Zielsetzung, optisch sinnvolle Größen der Abmessungen einzugeben. Es geht also
weniger um das Erstellen eines korrekten Plans, den z.B. ein Zimmermann als
Vorlage für seine Arbeit nutzen könnte. Vielmehr sollte VA - Virtual
Architecture Ihnen ein Hilfsmittel an die Hand geben, die
Holzkonstruktion des Dachstuhls vom äußeren Eindruck her möglichst realistisch
abzubilden.
5.25.8.7 Das Register „Allgemein“

Fig 5.106 Allgemein
5.25.8.7.1 Der Bereich „Aufbauhöhen“
Unter der Konstruktion
ist der Dachaufbau der konstruktiven Elemente (z.B. Sparren) sowie der
Dachunterkonstruktion (z.B. Latten, Verkleidung) zu verstehen.
Zur Eindeckung
zählt alles, was über der Dachkonstruktion liegt – Schalung, Dämmung, Latten, Dachpfannen. In der Dialogbox des Dacheditors im Register Allgemein lassen
sich diese Eingaben, deren Voreinstellungen Sie gerade vornehmen,
nochmals ändern.

Fig 5.107Detail
a =
Eindeckung (Schalung, Dämmung, Lattung, Dachpfanne)
b =
Konstruktionshöhe (Sparrendicke, Schalung, Gipskarton)
5.25.8.7.2 Das Eingabefeld „Dachrinnendurchmesser“
Hier
vergeben Sie für den Dachrinnendurchmesser einen Standardwert. Sie können
diesen Wert im Register Allgemein der Dialogbox Dacheditor nachträglich
modifizieren.
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5.25.8.7.3 Das Kontrollfeld „Dacheindeckung transparent“
Hier können
Sie als Standardeinstellung die Dacheindeckung transparent, also
teildurchsichtig setzen. Dadurch lassen sich z.B. Glasdächer für Wintergärten
oder Gewächshäuser erzeugen. Mit Hilfe der Texturen bestimmen sie die Farbe und den Grad der Tönung. Diese Einstellung kann im Register Allgemein der Dialogbox Dacheditor
nachträglich modifiziert werden.
Beachte:
Wenn Sie die transparenten Texturen per Maus aus dem Texturkatalog belegen
möchten, müssen Sie beim Auswählen der Dacheindeckung die Strg- bzw. Ctrl-Taste
drücken, damit die durchsichtigen Flächen bei der Texturierung auch
berücksichtigt werden.
5.25.8.7.4 Das Kontrollfeld „Dach horizontal begrenzen“
Dieses
Kontrollfeld ist sozusagen der „Joker“ der Dachkonstruktion. Mit ihm haben Sie vielfältige
Gestaltungsmöglichkeiten für Dächer in der Hand. Wenn Sie das entsprechende
Feld markiert haben, schneidet VA - Virtual Architecture das Dach oberhalb einer bestimmten Höhe ab. Diese Höhe können Sie im Eingabefeld Schnitthöhe
bei selbst definieren. Sie kann im Register Allgemein der Dialogbox Dacheditor
nachträglich modifiziert werden.
Die folgende
Skizze zeigt, was genau Sie in dem Eingabefeld als Schnitthöhe eingeben.

Fig 5.108 Dach horizontal begrenzen
Sie können
diese Funktionalität von VA - Virtual Architecture prof. nutzen, um
Mansarddächer, Dächer mit Flachdachabschluß (z.B. Dachgärten), Dächer mit
Lichtkuppeln usw. zu modellieren. Ein Mansarddach erzeugen Sie z. B., indem Sie
auf die abgeschnittene Dachfläche eine zweite Dachkostruktion setzen.
5.25.9
Die Dialogbox „Dacheditor“
Sie erhalten
die Dialogbox Dacheditor nach der Eingabe des letzten Punktes, wenn Sie
ein neues Dach konstruieren oder wenn Sie die Schaltfläche
und/oder
gedrückt
haben und dann doppelt auf ein selektiertes Dach (beides gilt nur für die freie
Dachform) klicken.

Fig 5.109 Dacheditor
In dieser
Dialogbox sehen Sie oben links fünf Registerfelder: Dachseite, Details,
Holzkonstruktion, Holzabmessungen sowie Allgemein. Die dazugehörigen
Register (mit Ausnahme des Registers Dachseite sind weitgehend identisch
mit den gleichlautenden Registern der Dialogbox Dacheinstellungen, welche Sie
durch Rechtsklick mit der Maus auf die Schaltfläche
erhalten.
Wenn Sie ein
Registerfeld anklicken, verändert sich die linke Seite des Dialogfensters und
es werden die jeweiligen Felder und Feldbereiche zum angeklickten Thema aufgeschaltet. Sie können also den Inhalt des
Dialogfensters Dacheditor durch Anklicken eines anderen Registers
beliebig oft verändern.
Mit Hilfe
des Dacheditors lässt sich die komplette Dachform (beim oder nach dem
Konstruieren des Daches) modifizieren. Tragen Sie hierzu die von der
Standard-Dacheinstellung abweichenden Werte für die einzelnen Dachflächen ein.
Auf diese Weise können Sie z.B. Giebel konstruieren, Dachneigungen verändern
und Traufhöhen versetzen (wodurch sich z.B. ein Krüppelwalmdach erzeugen
lässt).
Klicken Sie
auf die Schaltfläche Vorschau, werden die Auswirkungen Ihrer
Modifikationen im Vorschaufenster übernommen und dargestellt. Sollten Sie auch
Dachgauben konstruiert haben, werden deren Dächer ebenfalls
visualisiert. Über die Redo/Undo Funktion können Sie alle Änderungen am
Dacheditor rückgängig machen oder wiederherstellen. Dies ermöglicht Ihnen ein
„risikoloses“ Arbeiten und Sie haben nun die Möglichkeit, alle Einstellungen
einfach mal auszuprobieren.
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5.25.9.1 Die Dialogbox „Dachinfo“
Klicken Sie
in der Dialogbox Dacheditor oder in den Dialogboxen für vordefinierte
Dachkonstruktionen auf die Schaltfläche Info, erhalten Sie eine
Info-Dialogbox, in der sämtliche Flächen- und Längenmaße der Holzkonstruktion
des aktuellen Daches, getrennt nach Hauptdach und Gauben ausgegeben werden.
Anhand dieser Werte lassen sich die Kosten für das Dach überschläglich berechnen.

Fig 5. 110 Dachinfo
Es handelt sich hierbei ausschließlich um berechnete
Nettowerte. Eingaben sind in dieser Dialogbox des Daches nicht möglich.
Der Angabe
in der Zeile Traufen können Sie z.B. entnehmen, wie viel Meter Traufen
Ihr Dach insgesamt enthält. Aus diesem Wert lässt sich dann
ableiten, wie viel Meter Dachrinne Sie benötigen.
Das
Kalkulationsmodul (COSOBA) kann diese Werte zur automatischen LV-Erstellung
nutzen.
5.25.9.1.1 Holzliste (überschlägig)
In VA -
Virtual Architecture prof. haben Sie die Möglichkeit, eine überschlägige
Holzliste für das in der Dialogbox dargestellte Dach sowohl auf dem Bildschirm als auch als Textdatei
auszugeben. Klicken Sie in der Dachinfo-Dialogbox auf die Schaltfläche Holzliste…,
erscheint eine Dialogbox, in der alle für das Dach verwendeten Hölzer
ausgegeben werden.

Fig 5.111 Holzliste
VA - Virtual
Architecture prof. geht bei der Berechnung der Holzliste wie folgt vor:
Alle
Längenmaße werden auf 5 cm gerundet.
Hölzer des gleichen Typs (z.B. Kehlbalken), die nach
dem Runden die gleiche Länge haben, werden zusammengefasst.
In der
Holzliste selbst erscheinen dann die Hölzer getrennt nach Typ, wobei Längen,
Breiten und Dicken, aber auch Oberfläche und Volumen einzeln und in der Summe
ausgegeben werden.
Durch
Klicken auf die einzelnen Tabellenüberschriften der Holzliste können Sie im
Wohnraumplaner die
Tabelle sortieren, wobei die Sortierung jeweils nur in den Gruppen
gleichartiger Hölzer erfolgt. Klicken Sie auf Speichern…, erscheint
eine Windows-Dialogbox, in der Sie die Dateinamen zum Speichern angeben können.
Der Inhalt
der erzeugten Textdatei ist identisch mit dem Inhalt der Liste der Dialogbox.
5.25.9.2 Bearbeiten einzelner Dachflächen
Um eine
einzelne Dachfläche bearbeiten zu können, müssen Sie diese zuvor ansprechen.
Hierzu befinden sich über dem Vorschaufenster, nach dem Hinweis Grundrissseiten zwei
Schaltflächen, auf denen Pfeile abgebildet sind.

Mit Hilfe
dieser Pfeile können Sie das Dach links oder rechts herum (je nach Anklicken der
Pfeile) drehen, wobei die gerade aktuelle Dachfläche hervorgehoben wird.
Haben Sie
das Kontrollfeld Animierte Rotation aktiviert, bewirken die
Pfeilschaltflächen nach dem Hinweis Grundrissseiten eine selbstständige
Rotation des Projektes um 90 grad in die jeweilige Richtung.
Wurde das
Kontrollfeld rechts über dem Vorschaufenster Alle Details darstellen deaktiviert, so
erkennen Sie die aktuelle Dachfläche daran, dass die Grundrissfläche grün
hinterlegt und die zugehörige Dachfläche mit Textur dargestellt ist. Bei Giebelwänden sehen Sie im
Vorschaufenster dann nur die grüne Grundrissseite. Aktivieren Sie das
Kontrollfeld Alle Details darstellen, so hinterlegt VA - Virtual
Architecture bei allen Dachflächen im Vorschaufenster die Texturen und stellt auch Dachrinnen, Gesimskasten, Firste,
Kehlen und Grate Ihren Eingaben entsprechend dar.
5.25.9.3 Das Register „Dachseite“

Fig 5.112 Dachseite
In diesem
Register können Sie für das ausgewählte Dach Einstellungen modifizieren, welche Sie allgemein für
neu zu konstruierende Dächer im Register Flächen der Dialogbox Dacheinstellungen
vorgenommen haben.
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5.25.9.3.1 Der Bereich „Dachseitentypen“
VA - Virtual
Architecture schlägt Ihnen hier - anders als bei den
Standardeinstellungen - sechs Optionsfelder mit Dachseitentypen vor, die
Sie einfach per Mausklick selektieren können.
5.25.9.3.2 Das Bereich „Dachseite einfach“
In diesem
Eingabefeld können Sie die für den von Ihnen gewählten Dachseitentyp
notwendigen Werte verändern, dabei werden Sie auf Wunsch von einer Skizze bei
der Zuordnung der Maße unterstützt.
5.25.9.4 Die Register „Details“
In den
Registern Details, Holzkonstruktion und Holzabmessungen können
Sie für das ausgewählte Dach exakt die gleichen Angaben
machen, wie Sie dies auch allgemein für
neu zu konstruierende Dächer im Register Details, Holzkonstruktion bzw. Holzabmessungen
der Dialogbox Dacheinstellungen tun können.
5.25.9.5 Das Register „Allgemein“
In diesem
Register können Sie für das ausgewählte Dach die gleichen Angaben machen, wie Sie dies auch
allgemein für neu zu konstruierende Dächer im Register Allgemein der
Dialogbox Dacheinstellungen tun können.

Fig 5.113 Allgemein
Zusätzlich haben Sie jetzt noch die Möglichkeit, das
gesamte Dach um ein bestimmtes Maß nach oben oder unten zu versetzen.
5.25.9.5.1 Der Bereich „Dach in der Höhe versetzen um“
Tragen Sie
hierzu den entsprechenden Wert in das Feld des Bereichs Dach in der Höhe versetzen um
ein. Mit
der Schaltfläche Ausführen wird Ihr Eingabewert, um den das Dach
verschoben werden soll, übernommen. Sie erhalten das Ergebnis direkt im
Vorschaufenster angezeigt. Bei Werten > 0 wird die Traufhöhe an
allen Dachkanten um denselben Wert erhöht. Die Dachschräge im Dachgeschoß
beginnt also z.B. nicht an der Fußbodenkante, sondern höher. Bei Werten < 0
wird die Traufhöhe entsprechend erniedrigt. Hierbei kann es sein, dass das Dach
bereits im unteren Geschoß anfängt, die Räume in diesem Geschoß also bereits Dachschrägen
aufweisen.

Fig 5.114 Dach in der Höhe versetzt
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5.25.9.5.2 Der Bereich „Texturen“
In
diesen Listenfeldern lässt sich die Textur für den Gesimskasten und die Holzkonstruktion
eintragen. Bei Darstellungen, die nicht eingeschaltet sind, ist das zugehörige
Listenfeld grau hinterlegt.
5.1.25.9.6 Dachinnenverkleidungen
Klicken Sie
im Konstruktionsmodus in ein Dach und die Selektierbarkeit von Dachinnenverkleidungen
ist eingeschaltet, so können Sie die verschiedenen Teile einer
Dachinnenverkleidung innerhalb aber auch außerhalb von Räumen
(Unterverkleidungen von Traufen) auswählen und sie durch Doppelklick verändern.
Beachten Sie, dass Dachinnenverkleidungen nur selektierbar sind, wenn das Dach
sichtbar geschaltet ist
.

Fig 5.115 Dachinnenverkleidungen
Die
erscheinende Dialogbox besteht aus dem Bereich Material, in dem Sie
die bekannten Eigenschaften der Textur verändern können.
Außerdem
enthält die Dialogbox das Kontrollfeld unsichtbar, mit dem Sie bestimmen
können, ob die Dachverkleidung überhaupt dargestellt werden soll. Speziell im
Außenbereich mit großen Dachüberständen macht das Unsichtbarschalten der
Verkleidung Sinn, um die Holzkonstruktion des Daches zu zeigen.
Die
Gaubenfunktion
bietet
Ihnen die Möglichkeit, in vorhandene Dächer Gauben
verschiedenen Typs einzubauen. Gauben zeichnen sich dadurch aus, dass
ihre Wände und Umrandung vollständig in
das Dach integriert sind. Dadurch unterscheiden sich Gauben
z.B. von einem überdachten Erker.
Sie können
in VA - Virtual Architecture eine Schleppgaube, eine Stehende Gaube sowie eine Dreiecksgaube errichten. In VA - Virtual Architecture prof. stehen
Ihnen daneben noch fünf weitere Gaubentypen zur Verfügung.
Beim
Konstruieren einer Gaube werden sowohl deren Wände, als auch das Gaubendach automatisch erzeugt. Dadurch
ändert sich die Holzkonstruktion des Daches: Dort, wo die Gaube eingesetzt
wird, werden die Dachsparren entfernt. Dafür
werden die Sparren für das Gaubendach automatisch mitkonstruiert. Diese
sind als Anhaltspunkt für die Sparrenlage gedacht.

Fig 5.116 Dachgauben
Eine Gaube
wird immer in ein Geschoß hineingebaut. Sie können hierbei festlegen, ob die
Dachöffnung der Gaube bis zur Decke des Geschosses gehen soll oder nicht. Im
ersten Fall wird die Holzkonstruktion der Gaube so errichtet, dass sie in der
Höhe der Decke auf die Holzkonstruktion des Daches gelegt
wird.

Fig 5.117 Dachgaube bis
zur Decke
Im anderen
Fall wird die Gaubenöffnung bis zur der Stelle gezogen, an der das Dach der Gaube in die normale Dachfläche des Daches
übergeht.

Fig 5.118 Variante, Dachgaube über die Decke hinaus
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5.26.1
Gaubentyp bestimmen
In der
vertikalen Symbolleiste finden Sie die Schaltfläche
für die Gaubenfunktion. Die Schaltfläche ist ein
Variantenschalter, gekennzeichnet durch die schwarze Ecke rechts.
Durch
rechten Mausklick auf den gewählten Gaubentyp ist es möglich, in der daraufhin
erscheinenden Dialogbox Grundeinstellungen vorzunehmen und diese auch als Standardwerte abzuspeichern. Sie erhalten
die entsprechende Dialogbox mit den Voreinstellungen auch direkt nach
der Eingabe der Gaube in die Dachfläche. Dort haben Sie die Möglichkeit, diese
Standardwerte zu modifizieren und individuell anzupassen.
Sie können auch die Gaubendächer mit Texturen belegen, hierbei lassen sich die Texturen der Gauben getrennt von denen
des Daches auswählen.
5.26.2
Dachgauben konstruieren
Sie können
eine Gaube nur konstruieren, wenn Sie zuvor eine Dachfläche konstruiert haben.
Dach und Gaube stehen dabei in einem korrespondierenden
Verhältnis zueinander. Das bedeutet: Beim Konstruieren einer Gaube wird
prinzipiell erkannt, welche Dachfläche vorhanden ist und wie sich die Orientierung der Traufkante zu dieser Fläche
verhält. Damit wird beim Konstruieren der Gaube automatisch
sichergestellt, dass die Vorderkante der Gaube immer parallel zur Traufkante
des Daches positioniert wird.
Alle
Dachgauben werden grundsätzlich frei eingegeben, wobei Sie
natürlich Hilfslinien oder Wände benutzen können, um die Gauben
darauf zu fangen. Eine Differenzierung
der Eingabemöglichkeit über die zweite vertikale Symbolleiste ("Wie-Leiste") ist nicht möglich.
5.26.2.1 Die Eingabe
Gauben
werden - analog zur Eingabe von Treppen - mit zwei bis drei Mausklicks (je nach Gaubentyp)
positioniert. Der Cursor wird dabei in der entsprechenden Gaubenform
dargestellt. Maßgebliche Größen bei der Eingabe von Gauben sind die Breite und die Tiefe. Mit dem ersten Klick bestimmt man die
Position der Gaube, mit dem zweiten Klick wird die Breite der
Gauben-Vorderkante festgelegt. Die Tiefe wird automatisch berechnet.

Fig 5.119 Eingabe der Gaube
Mit zwei Mausklicks bestimmen Sie diese Vorderkante der Gaube. Die Tiefe
wird aus diesen Werten automatisch abgeleitet.
Wenn die Gaube nicht ins Dach passt, wird der
Gaubenumriss gestrichelt dargestellt. Diese Darstellung ist als Hinweis zu
verstehen, dass Sie die Größe dem Dach anpassen müssen. VA - Virtual
Architecture lässt zwar zu, eine übergroße Dachgaube zu konstruieren, doch
macht dies in der Praxis wenig Sinn.
Nach dem
zweiten (bzw. dritten) Klick wird die Dialogbox der entsprechenden Dachgaube
geöffnet. Diese enthält sowohl die Standardwerte als auch die aus der direkten
Eingabe abgeleiteten Werte wie z.B. die Breite.
Im Regelfall
werden Sie die Höhe (h) sowie den Neigungswinkel entsprechend anpassen.
Alle anderen Werte der Gaube (z.B. die Tiefe) ergeben sich aus diesen Angaben
zwangsläufig, werden also automatisch berechnet und dargestellt.
5.26.2.2 Tipps und Tricks zur Eingabe von
Dachgauben
Sie haben auch
beim Konstruieren von Dachgauben die Möglichkeit, den Eingabemodus zu verkürzen. Klicken
Sie mit der Maus bei gedrückter Shift-Taste, wird der nächste Klick
verhindert. Das heißt: Wenn Sie z.B. bei einer Gaube, welche durch drei
Mausklicks konstruiert wird, den zweiten Klick mit gedrückter Shift-Taste
ausführen, würde unmittelbar danach die
entsprechende Dialogbox aufgeschaltet werden.
Klicken Sie mit der Maus bei gedrückter Ctrl-Taste, wird beim letzten Klick die Anzeige
der Dialogbox verhindert. Das heißt: Würden Sie bei einer Gaube, welche durch
zwei Mausklicks konstruiert wird, den zweiten Klick bei gedrückter Ctrl-Taste
ausführen, käme kein Dialogfenster. Die Gaube würde dann mit für den Gaubentyp
festgelegten Standardwerten in das Dach eingegeben werden.
In diesem
Fall wird exakt die Breite für die Gaube verwendet, welche in der entsprechenden
Standardeinstellung festgelegt worden ist. Ansonsten wird der Wert ausgewiesen,
den Sie durch das manuelle Konstruieren der Gaube erzeugt haben. Diesen Wert
können Sie nachträglich modifizieren.
Hinweis: In der Dachart Tonnendach können Sie zwar auch
Gauben platzieren, diese folgen jedoch nicht der Rundung des Daches.
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5.26.3
Gauben bearbeiten
Sie können
die Werte einer Gaube auch nachträglich, d. h. nach deren Eingabe ins Dach noch modifizieren. Hierzu müssen Sie die Gaube
selektieren und anschließend doppelklicken. Dann wird die entsprechende
Dialogbox des Gaubentyps angezeigt, die Sie auch bei der erstmaligen
Platzierung der Gaube erhalten haben.
Hier können
Sie nun die Werte verändern. Wenn Sie z.B. die Neigung der Gaube abflachen,
wird die Tiefe der Gaube entsprechend kürzer. Das heißt: Die Gaube stößt
schneller auf das Dach.
Bei
sämtlichen nachträglichen Änderungen berechnet VA - Virtual Architecture das Dach in seiner Gesamtheit vollständig neu.
5.26.4
Gauben löschen
Sie
markieren die gewünschte Gaube, indem Sie den Selektionsmodus
aktivieren und anschließend mit der linken Maustaste
auf die gewünschte Gaube klicken. Die selektierte Gaube wird am Bildschirm rot
dargestellt.
Beachten Sie
hierbei, dass Sie die Dachfläche über die Schaltfläche
in der horizontalen Symbolleiste eingeschaltet haben.
Ansonsten ist die Gaube nicht sichtbar und kann demnach auch nicht selektiert
werden.
Mit der Entf-Taste
oder über den Befehl Löschen im Menü Bearbeiten wird die
Gaube gelöscht.
5.26.5 Die
Gauben-Dialogbox

Fig 5.120 Gauben-Dialogbox
Sie erhalten die Gauben-Dialogbox entweder durch
Rechtsklick auf die entsprechende Schaltfläche in der vertikalen Symbolleiste,
durch Doppelklick auf die bereits konstruierte und selektierte Gaube oder beim
Neukonstruieren einer Gaube nach dem letzten Mausklick.
Die
Dialogbox ist im Wesentlichen in allen Arbeitskontexten gleich. Der
Hauptunterschied besteht im Vorschaufenster. Die Dialogbox, die Sie beim Konstruieren der Gaube
bzw. beim Doppelklicken erhalten, zeigt die Gaube als Bestandteil der
Dachfläche, die Dialogbox mit den Standardeinstellungen lediglich den Gaubentyp ohne Bezug zum Dach.
5.26.5.1 Gemeinsamkeiten der Dialogboxen
Es ist allen
Gauben-Dialogboxen gemein, dass der entsprechende Gaubentyp in der linken
oberen Ecke skizzenhaft als Schnitt oder in der Frontalansicht dargestellt
wird. Anhand dieser Zeichnungen lässt sich der Aufbau des Gaubentyps erkennen
und ablesen, welche Maße eingegeben werden können.
Wenn Sie mit
der Maus in ein Eingabefeld des Bereichs Ansicht klicken, wird das
entsprechende Maß in der danebenliegenden Skizze rot dargestellt. Modifizieren
Sie z.B. die Breite, ist das b rot gefärbt. Sie haben also gerade
bei komplexeren Gaubentypen die Übersicht, welche Eingabe konkret welche
Veränderung der Gaube bewirkt. Die entsprechenden Abkürzungen in der Skizze
finden Sie übrigens direkt neben den Eingabefeldern wieder.
Die Bereiche
Schnitt, Ansicht, Fenster, Gaubendach sowie
Texturen sind in
allen Gaubentypen mit Ausnahme der Dachterrasse vorhanden. Allerdings unterscheiden sich die
Dialogboxen hinsichtlich der zu vergebenden Maße und Angaben. Ein Unterschied
besteht auch hinsichtlich der Optionen, die Sie über die Kontrollkästchen
festlegen können.
Beachten
Sie, dass jede Änderung, die Sie in diesem Dialogfenster vornehmen, immer erst
dann im Vorschaufenster sichtbar wird, wenn Sie in ein anderes Eingabefeld
wechseln.
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5.26.5.2 Der Bereich „Schnitt“

Fig 5.121 Schnitt
Dieser Bereich korrespondiert mit der links daneben
dargestellten Schnittansicht der Gaube. Die Anzahl der Felder ist abhängig vom
Gaubentyp. VA - Virtual Architecture bietet Ihnen also immer nur genau
diejenigen Maße an, welche zur Konstruktion des Gaubentyps erforderlich sind.
Klicken Sie in eines der Felder, wird in der Schnittdarstellung das
entsprechende Maß rot dargestellt.
Die Öffnungshöhe
kann grundsätzlich nicht eingegeben werden, da sich diese aus den anderen
Werten ergibt. Das Feld ist immer gegraut dargestellt.
5.26.5.3 Der Bereich „Ansicht“

Fig 5.122 Ansicht
Dieser Bereich korrespondiert mit der links daneben
dargestellten Frontalansicht der Gaube. Die Anzahl der Felder ist abhängig vom
Gaubentyp. VA - Virtual Architecture bietet Ihnen also immer nur genau
diejenigen Maße an, welche zur Konstruktion des Gaubentyps erforderlich sind.
Klicken Sie in eines der Felder, wird in der Frontalansicht das entsprechende
Maß rot dargestellt.
5.26.5.4 Der Bereich „Fenster“

Fig 5.123 Fenster
Beim
Konstruieren einer Gaube erzeugt VA - Virtual Architecture sowohl die Gaubenseitenwände als auch die Gaubenvorderwand.
In die Gaubenvorderwand werden dabei automatisch Fenster vom Typ frei konstruierbare Fenster platziert.
Diese Platzierung ist als eine Art Vorgabe zu verstehen, die Sie jedoch nach
eigenen Gesichtspunkten modifizieren können. Das heißt: Sie haben beim
Konstruieren der Gaube die Möglichkeit, die Anzahl der Fenster sowie
deren Höhe und Breite einschließlich
der Brüstungshöhe zu
verändern. Sollten die Fenster - je nach Gaubentyp und Gaubengröße - von ihrer
Breite und Höhe her gesehen nicht in die Gaube passen, werden Sie von VA -
Virtual Architecture mit der entsprechenden Fehlermeldung darauf hingewiesen.
Da sich die
Gaubenvorderwand wie andere normale Wände verhält (mit dem Unterschied, dass sie sich nicht
verschieben lässt) können Sie später mit diesen Fenstern umgehen wie mit
anderen Fenstern auch. Das heißt: die Gaubenfenster lassen sich nachträglich
editieren und z.B. mit einem Fensterbrett etc. versehen. Hierzu müssen Sie das
entsprechende Fenster selektieren und doppelklicken. Es öffnet sich die
entsprechende Dialogbox. Sie haben auch die Möglichkeit, Dachgaubenfenster zu
löschen.
Beachten
Sie, dass Sie in der Gauben-Dialogbox Anzahl, Höhe und Breite der Gaubenfenster nur beim Konstruieren der
Dachgaube festlegen können. Sollten Sie die Gauben-Dialogbox nach dem
Konstruieren mit Doppelklick aufrufen, steht der Bereich Fenster nicht mehr
zur Verfügung.
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5.26.5.5 Der Bereich „Gaubendach“

Fig 5.124 Gaubendach
In diesem
Bereich können Sie weitere Detailangaben zur Dachkonstruktion bzw. zur Darstellung des Daches in VA - Virtual Architecture festlegen.
5.26.5.5.1 Eindeckung transparent
Über dieses
Kontrollkästchen setzen Sie - analog zum Dach - die Dacheindeckung der Gaube transparent. Sie
können damit z.B. Glasdächer für Wintergärten etc. simulieren. Mit Hilfe der
Texturen bestimmen Sie Farbe und Grad der Tönung.
5.26.5.5.2 Aufbauhöhen
Die beiden
Angaben korrespondieren mit den entsprechenden Einträgen in der Dachdialogbox Dacheinstellungen
bzw. im Register Allgemein der Dialogbox Dacheditor. Über das
Feld Konstruktion können Sie das Gesamtmaß des Dachaufbaus der
konstruktiven Elemente (z.B. die Sparren) sowie der Dachunterkonstruktion (z.B.
Latten, Verkleidung) verändern.
Über das
Feld Eindeckung können Sie das Gesamtmaß der Dachelemente verändern,
welche über der Dachkonstruktion liegen, also z.B. Schalung, Dämmung,
Latten und Dachpfannen.
5.26.5.5.3 Ortgänge und Traufen
Unter einem Ortgang versteht man die seitliche Begrenzung der
Dachflächen am Giebel (vertikal). Die Traufe
ist die untere Kante eines Schrägdaches (horizontal). An der Traufe wird im
Regelfall die Dachrinne montiert. Sie haben die Möglichkeit, die Art des
Ortgangs und die Traufe vom zugehörigen Dach zu übernehmen. Die Eigenschaften eines Daches treffen
dann also auch auf das Dach einer Gaube zu.
Haben Sie
das Kontrollkästchen aktiviert, werden der Gesimskasten, die Ortgangbereiche
und die Firststeine übernommen. Ist das Kontrollkästchen deaktiviert, werden
sämtliche Details des Dachs (mit Ausnahme der Dachrinne) nicht übernommen. Das
Dach der Gaube hat in diesem Fall dann z.B. keinen
Gesimskasten.
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5.26.5.6 Weitere Optionen
Die hier aufgeführten Optionen sind jeweils abhängig
vom Gaubentyp. Im Regelfall stehen die folgenden Kontrollkästchen zur
Verfügung.

Fig 5.125 Weitere Optionen
5.26.5.6.1 Aufgesetzte Gaube
Haben Sie
das Kontrollkästchen aktiviert, wird die Vorderkante der Gaube direkt auf das
Dach aufgesetzt. Dies kann bei sehr breiten und damit
großen Gauben dazu führen, dass die Belastung für die Dachkonstruktion zu groß
wäre. In diesem Fall würden Sie im
Wohnraumplaner aus statischen Gründen das Kontrollkästchen deaktivieren. Das hat den Effekt, dass der vordere
Teil der Gaube, d. h. die Wand bis nach unten auf den Fußboden des
Dachgeschosses gezogen wird.5.26.5.6.2 Dachöffnung bis zur Decke
Über dieses
Kontrollkästchen legen Sie fest, dass die Gaubenöffnung nur bis zur Decke des
Geschosses geht. Haben Sie das Kontrollkästchen deaktiviert, wird die
Gaubenöffnung bis zu der Stelle gezogen, an der das Dach der Gaube in die normale Dachfläche des Daches
übergeht. Aufgrund einer Abdeckung ist der Raum im
Wohnungsplaner
über der Gaube von innen
gesehen nicht mehr sichtbar.
Im Regelfall
haben Sie das Kontrollkästchen aktiviert, um den durch die Abdeckung
entstandenen toten Raum zwischen Gaube und Dachauskleidung kleiner zu halten.
5.26.5.7 Der Bereich „Texturen“

Fig 5.126 Texturen
In diesem
Bereich legen Sie die Textur für das Dach der Dachgaube fest. Hierbei können die Texturen der Gauben getrennt von denen des Daches ausgewählt
werden.
5.26.6
Schleppgaube

Fig 5.127 Schleppgaube
Die
Schleppgaube besitzt exakt diejenigen
Bereiche und Eingabemöglichkeiten, welche im Kontext der allgemeinen
Gauben-Dialogbox beschrieben worden sind.
5.26.7
Stehende Gaube

Fig 5.128 Stehende Gaube
Die
Dialogbox für die Stehende Gaube unterscheidet sich von der exemplarisch beschriebenen
Gauben-Dialogbox in den folgenden Bereichen:
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5.26.7.1 Schnitt
Für die
Stehende Gaube können Sie keine Maße für den vorderen Neigungswinkel
Neigung und die Höhe angeben.
5.26.7.2 Ansicht
Für die
Stehende Gaube können die Traufhöhe und der seitliche Neigungswinkel
des Gaubendaches angegeben werden.
5.26.8
Dreiecksgaube

Fig 5.129 Dreiecksgaube
Die
Dialogbox für die Dreiecksgaube unterscheidet sich von der exemplarisch beschriebenen
Gauben-Dialogbox in den folgenden Bereichen:
5.26.8.1 Schnitt
Für die
Dreiecksgaube kann keine Höhe angegeben
werden.
5.26.8.2 Ansicht
Für die Dreiecksgaube kann die Firsthöhe und der seitliche Neigungswinkel
des Gaubendaches angegeben werden.
5.26.8.3 Optionen
Für die
Dreieckgaube kann die Dachöffnung nicht an der Decke begrenzt werden. Sie
reicht immer bis zum Dach. Das Kontrollkästchen Dachöffnung bis zur Decke ist nicht
vorhanden. Da eine Dreicksgaube nicht an der Decke begrenzt werden kann, weist
diese auch immer die gleiche Holzkonstruktion auf.
5.26.8.4 Tipps und Tricks zum Konstruieren von
Dreiecksgauben
Geben Sie im
Bereich Schnitt im Feld Neigung einen Winkel kleiner als 90 Grad
ein, neigt sich das Dach nach vorne. Sie erhalten auf diesem Weg den sog.
„Danziger Giebel“.

Fig 5.130 Konstruieren von
Dreiecksgauben
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Direktlinks zu den einzelnen
Kapiteln: Kapitel 1:
1,
2,
3;
Kapitel 2:
1,
2,
3, 4,
5,
6; Kapitel 3:
1,
2,
3,
4;
Kapitel 4:
1,
2;
Kapitel 5:
1,
2, 3,
4,
5,
6,
7,
8,
9,
10,
11,
12,
13,
14;
Kapitel 6:
1,
2,
3,
4,
5,
6;
Kapitel 7:
1,
2;
Kapitel 8: 1;
Kapitel 9:
1,
2,
3;
Kapitel 10:
1; Kapitel 11:
1;
Kapitel 12:
1,
2;
Glossar;
Kapitel 13:
VA
-Tools;
Glossar
URHEBERRECHTE
Wir weisen darauf hin, dass
die im Handbuch verwendeten Software- und Hardwarebezeichnungen und
Markennahmen der jeweiligen Firmen im Allgemeinen geschützt sind.
Alle in diesem Buch
mitgeteilten Angaben und Programme wurden mit größter Sorgfalt erarbeitet bzw.
zusammengestellt und unter Einhaltung wirksamer Kontrollmaßnahmen reproduziert.
Trotzdem sind Fehler nicht auszuschließen.
Es wird weder eine
Garantie, noch die juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für
Schäden und Folgeschäden übernommen.
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Für die Mitteilung eventuell
vorhandener Fehler sind die Verfasser dankbar.
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