Mai 25

Bei der Durchwanderung von Projekten ist der Sichtwinkel  meines Erachtens vor allem in Räumen sehr klein, so dass man kein Gefühl für die Größenverhältnisse bekomme. Ist hier eine Anpassung / Änderungen in den Optionen möglich ?

Sie gelangen per Rechtsklick auf das Symbol von anderer Stelle betrachten oder über den Menüpunkt Optionen – Betrachtung… in den Dialog Betrachtung. Hier können Sie unten im Bereich weitere Angaben u. a. die Kopfneigung und das Sichtfeld anpassen.

geschrieben von Huttich \\ tags: , ,

Apr 10

Hallo,
beim Durchwandern meines Hauses sehe ich nur die beiden Schuhe bzw. den Doppelpfeil und höre das Klackern der Schritte. Aber ich sehe nichts! Gibt es einen weiteren Bildschirm, den ich erst aktivieren muss?
Vielen Dank für Hilfe!!

Bitte öffnen Sie im Menü Optionen das Untermenü Programm. Wählen Sie hier den Menüpunkt Allgemeines…. Im Bereich Begrenzen der Polygonanzahl bei der Begehung wählen Sie bitte anschließend die Option alle anzeigen. Verwenden Sie die Option begrenzen auf, sollten Sie zunächst mit einem Wert von 100000 beginnen und diesen dann ggf. schrittweise um jeweils 5000 oder 10000 reduzieren, bis Sie eine Abnahme der Darstellungsqualität feststellen. Falls auch bei einem Wert von 100000 Polygonen Darstellungsprobleme auftreten, die bei der Option alle anzeigen nicht sichtbar sind, verdoppeln Sie die Polygonanzahl.

geschrieben von Maddin \\ tags: , , ,

Mrz 17

Hallo,

bei mir tun sich so einige Probleme beim Erstellen eines Hauses auf:

1. Ich kann mein Dach nur mit einer Krüppelwalmseite versehen, möchte aber zwei. Wie kann ich das einstellen?

2. Ich möchte, dass lediglich das Erdgeschoss meines Hauses außen mit Sandstein verkleidet wird. Allerdings wird das dann gleich auf alle Geschosse gelegt.

3. Mein Keller ist zwar “unter der Erde”, allerdings sieht man immer die Deckenplatte. Wie schaffe ich es, dass das mit Rasen bedeckt wird?

Dann noch eine generelle Frage:

Ich möchte einen virtuellen Rundgang erstellen. Wie geht das? Eine Begehung bekomme ich hin, dies möchte ich aber aufzeichnen.

Danke für eine schnelle Antwort!

Sehr geehrte VA-Software-Anwenderin,

wenn Sie anstelle der rechteckigen Dachform Krüppelwalmdach die Freie Dachform verwenden möchten und damit die Dachkontur als Rechteck eingeben, können Sie anschließend im Dacheditor die Werte – insbesondere die Kniestockhöhe – für jede Dachseite einzeln festlegen. Verwenden Sie dabei bitte die Pfeiltasten oberhalb des Vorschaufensters, um zwischen den Dachseiten zu wechseln.

Öffnen Sie im Konstruktionsmodus per Doppelklick die Eigenschaftendialogbox für eine selektierte Wandseite, so ist dort standardmäßig die Einstellung von der unteren Wand übernehmen (nur für Außenwände) aktiv. Diese Einstellung ist verantwortlich dafür, dass eine Textur, die Sie mit gedrückter Umschalt- bzw. Shift-Taste einer einzelnen Außenwand im Erdgeschoss zuweisen, auf alle darüber liegenden Wände übertragen wird. Um dies zu verhindern, muss diese Einstellung im Obergeschoss für alle Außenwände deaktiviert werden. Dies ist nur im Konstruktionsmodus möglich.

Die Größe des automatisch erzeugten Geländeausschnitts wird durch den Umriss des Geschosses bestimmt, in dessen Bereich das Gelände liegt. Bei nicht ebenem Gelände richtet sich der Ausschnitt danach, im Bereich welches Geschosses der größere Teil des Geländes liegt. Um die so entstehende „Lücke“ im Gelände rund um das Erdgeschoss zu schließen, können Sie Podeste oder Platten verwenden, die Sie auf Geländehöhe rund um das Erdgeschoss positionieren und ihnen dann die passende Rasentextur zuweisen.

Um Ihren virtuellen Rundgang durch Ihr Gebäude aufzuzeichnen. Bewegen Sie sich bitte zunächst an den geplanten Startpunkt Ihres Rundgangs. Starten Sie dann bitte anschließend über die Schaltfläche Kameraview (aufzeichnen) sf_15_3 in der unteren waagerechten Symbolleiste die Aufnahme. In dem erscheinenden Dialogfeld können Sie der Kameraposition einen Namen geben. An dem roten Rahmen um Ihren Bildausschnitt erkennen Sie nun, dass die Bewegung aufgezeichnet wird. Führen Sie nun Ihre Begehung durch und beenden Sie dann mit einem Klick auf sf_15_3 die Aufnahme. Um die Aufzeichnung abzuspielen und in eine AVI-Videodatei zu konvertieren, öffnen Sie mit der Schaltfläche sf_15_4 rechts in der oberen waagerechten Symbolleiste das Storyboard. Im Storyboardfenster finden Sie links eine Aufstellung aller in Ihrem Projekt vorhandenen Objekte. Ganz oben sehen Sie dabei die von Ihnen positionierten Kameras. Über die Schaltfläche Kameraview sf_15_1 in der unteren waagerechten Symbolleiste des Programmfensters wählen Sie die Aufzeichnung, die Sie betrachten möchten. Diese können Sie dann mit der Taste sf_15_10 in der Storyboard-Bedienleiste abspielen oder mit der Taste sf_15_11 in eine AVI-Datei konvertieren. Das Abspielen einer Kameraaufzeichnung können Sie mit sf_15_12 anhalten und danach mit sf_15_10 ggf. fortsetzen. Möchten Sie eine Aufzeichnung, nachdem Sie sie sich angesehen haben, in eine AVI-Datei konvertieren, achten Sie bitte darauf, sie zunächst mit der Taste sf_15_5 an den Anfang zurück zu spulen. Für die Berechnung der Einzelbilder des Videos gelten die in der Dialogbox Ansicht/Video speichern (Menüpunkt Optionen – Programm – Bild speichern…) vorgenommenen Einstellungen.

Ihr VA-Support-Team

geschrieben von Sassi \\ tags: , , , , , , , ,

Feb 23

Wenn ich im 3D-Modus Objekte einfügen möchte, kommt folgende Fehlermeldung:
“Der Anzeigetreiber wurde nach einem Fehler wiederhergestellt. Der Anzeigetreiber nvlddmkm regagiert nicht mehr und wurde erfolgreich wiederhergestellt.” ANschliessend an diesen Fahler bleibt das Programm hängen und schliesst sich. Ich habe extra eine 1GB Speicher Graphikkarte gekauft, um dieses Problem zu beheben, aber leider geht’s auch so nicht

Vermutlich liegt hier ein Problem mit der 3D-Hardwarebeschleunigung vor. Wählen Sie im Designmodus bitte den Menüpunkt Optionen – Durchwandern/3D Hardware…. Wechseln Sie im Dialog Durchwandern/3D Hardware in das Register Hardwarebeschleunigung und demarkieren dort die Option auch im Fenster, nicht nur Vollbild. Dadurch wird die Hardwarebeschleunigung deaktiviert und der Hausplaner sollte wieder normal funktionieren.

geschrieben von fengort \\ tags: , , ,

Sep 21

In all unseren 3D Einrichtungsplanern, vom VA WohungsDesigner bis hin zum VA HausDesigner Professional 2.0 können Sie Ihr Haus in 3D durchwandern – und das sogar mit Echtzeitschatten.

Durch Anklicken von sf_6_4 in der perspektivischen Ansicht des Designmodus wird die Funktion Begehen aktiviert. In Ihrer Ansicht erscheint nun nicht mehr der übliche Mauszeiger, sondern je nach Position im Ansichtsfenster ein Cursor in Form von Richtungspfeilen, (z. B. sf_6_15), wenn Sie gehen, oder Drehungssymbolen (z. B. sf_6_16), wenn Sie sich auf der Stelle drehen.

In welche Richtung Sie im Einrichtungsplaner gehen, zeigen die Pfeile an. Sie beginnen Ihren Rundgang, wenn Sie die linke Maustaste drücken.

Je nach Position des Cursors können Sie sich in folgende Richtungen bewegen:

  • nach vorn und zurück,
  • nach links und nach rechts,
  • nach vorne links und nach vorne rechts,
  • nach links drehen und nach rechts drehen.

Drücken Sie nun innerhalb der Einrichterplaner Ansicht auf die linke Maustaste, so fangen Sie an, Ihr Projekt zu begehen. Die Geschwindigkeit, mit der Sie Ihren Rundgang durchführen, hängt von der Position des Cursors im Ansichtsfenster ab. Je näher der Cursor dem Zentrum des Fensters kommt, desto langsamer werden Sie sich bewegen. Im Zentrum Ihres Projekts wird die Darstellung des Cursors durch sf_6_17 im Einrichtungsplaner ersetzt.

Bewegen Sie sich bei gedrückter linker Maustaste in Richtung einer Kante Ihres Ansichtsfensters, so durchwandern Sie Ihr Projekt im 3D Einrichtungsplaner umso schneller, je näher Sie der Kante kommen. Nähert sich der Cursor z. B. der oberen Kante Ihres Ansichtsfensters, so werden Sie sich zunehmend schneller bewegen. Dieses gilt auch für alle anderen Richtungen.

Eine weitere Geschwindigkeitszunahme erhalten Sie außerdem, indem Sie zu den oben beschriebenen Möglichkeiten noch zusätzlich die Shift- bzw. Umschalt-Taste im Einrichtungsplaner drücken. Lassen Sie die linke Maustaste los, so bleiben Sie an der derzeitigen Position in Ihrem Projekt stehen. Wird die Maustaste erneut gedrückt, so wandern Sie im 3D Einrichtungsplaner weiter. Durch das Anklicken eines beliebigen Buttons in den Symbolleisten wird die Funktion Begehen beendet und die Schaltfläche kommt automatisch wieder nach vorne.

Die Darstellungsart Ihres Projekts (z. B. als Drahtmodell oder farbig ohne Textur) beim Begehen können Sie im Einrichtungsplaner über die Dialogbox Allgemeine Einstellungen auswählen. Diese Dialogbox erhalten Sie über das Menü Optionen – Programm, indem Sie den Punkt Allgemeines… wählen.

Unser Einrichtungsplaner bietet viele Einstellmöglichkeiten und berücksichtigt etwa Ihre Körpergröße, Sichtwinkel, etc. Es gibt auch zusätzliche Schaltflächen wie beispielsweise die Kollissionskontrolle. Dazu ein Auszug aus unserem Einrichtungsplaner Handbuch:

Die Schaltfläche der oberen horizontalen Symbolleiste hat Auswirkungen beim Durchwandern im Einrichtungsplaner mit der Hilfe der Schaltflächen  bzw. der entsprechenden Schaltfläche der VR-Version. Dabei können Sie sich bei nicht heruntergedrückter Schaltfläche durch Ihren Einrichtungsplaner bewegen, als wären Sie „Materie los“, d.h., Sie können ohne Probleme durch Wände und durch Möbel laufen. Ist hingegen heruntergedrückt, wird es Ihnen nicht gelingen, durch Wände zu laufen. Kommen Sie Wänden zu nahe, prallen Sie von ihnen ein wenig ab und gehen automatisch etwas mehr entlang der Richtung der Wand, auf die Sie geprallt sind. Das ist die sogenannte Kollisionskontrolle beim Einrichtungsplaner. Natürlich können Sie auch bei heruntergedrückter Schaltfläche durch Türen gehen. Im Gegensatz zu Wänden sind auch bei heruntergedrückter Schaltfläche Möbel beim Durchwandern im 3D Einrichtungsplaner kein Hindernis, d.h., Sie können nach wie vor durch diese hindurchwandern.

Weitere Informationen zu unserem 3D Einrichtungsplaner finden Sie hier: Einrichtungsplaner

geschrieben von admin \\ tags: , , ,

Sep 18

Außer der Möglichkeit, mit Hilfe des eingebauten Raytracers für ein Bild oder auch für ein Video Schatten oder auch Spiegelungen und Brechungen zu erzeugen, existiert eine zweite Variante der Schattenberechnung in unseren 3D Einrichtungsplanern. Diese Variante eignet sich besonders gut für das Durchwandern von Szenen bei gleichzeitiger Darstellung von Schatten.

Hinweis: Die Berechnung von Echtzeitschatten im VA Einrichtungsplaner, wie im Folgenden beschrieben, hat keinerlei Einfluss auf die Ergebnisse des Raytracers. Insbesondere wird die Berechnung von Schatten mit Hilfe des Raytracers durch die Echtzeitschatten nicht beschleunigt.

Das Prinzip der Berechnung von Echtzeitschatten ist relativ einfach und soll hier zum näheren Verständnis der verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten kurz erläutert werden.

VA – Virtual Architecture 3D Einrichtungsplaner verwendet bei der Darstellung im Designmodus bei so gut wie allen Oberflächen so genannte Texturen, um z. B. Holzmaserungen oder Tapeten darzustellen. Die Idee ist nun, zusätzlich zu diesen Texturen auf Flächen eine zweite Textur zu „kleben“, die die Helligkeitsverteilung auf dieser Fläche inklusive der auf die Fläche geworfenen Schatten widerspiegelt. Beide Texturen (also z. B. die Holztextur und die Lichtverteilungstextur) werden dann bei der Darstellung gemischt.

Da die modernen Grafikkarten mit 3D-Hardware-Beschleunigung das gleichzeitige Darstellen von zwei Texturen auf einer Fläche im allgemeinen unterstützen, ist – sobald die Lichtverteilung einer Fläche einmal berechnet ist – nahezu kein Performance-Unterschied zwischen der Darstellung mit oder ohne Schatten im Einrichtungsplaner messbar, da es diesen modernen Grafikkarten quasi „egal“ ist, ob Sie eine oder zwei Texturen für eine Fläche verwenden. Die Qualität der Licht- und Schattendarstellung auf einer Fläche hängt letztlich nur von der Qualität der sie widerspiegelnden Textur ab.

VA – Virtual Architecture 3D Einrichtungsplaner verwendet solche Schattentexturen nur für Wände, Fußböden, Decken, Deckenplatten, Schornsteine, Über/Unterzüge und viereckige Stützen – d.h, nur auf diesen Flächen werden Schatten dargestellt. Das bedeutet nicht, dass andere Elemente, z. B. Einrichtungsgegenstände, Schatten werfen können. Hingegen werden auf Einrichtungsgegenständen keine Schatten dargestellt. Positionieren Sie z. B. eine Blumenvase neben einer Schreibtischlampe auf einem Schreibtisch, werden Sie den Schatten der Blumenvase und des Schreibtisches zwar auf dem Fußboden, nicht aber den Schatten der Blumenvase auf dem Schreibtisch sehen.

Der Grund hierfür ist relativ einfach: VA – Virtual Architecture 3D Einrichtungsplaner muss für jede Fläche, auf der ein Schatten bzw. eine Lichtverteilung dargestellt werden soll (die oben genannte zweite Textur, eine so genannte Lightmap) eine separate Textur speichern. Hält sich die Anzahl der Texturen für einen Raum noch in Grenzen (sechs Texturen – vier für die vier Wände, zwei für Fußboden und Decke bei einem viereckigen Raum), wäre die Anzahl der Texturen für ein beliebiges 3D-Objekt (z. B. ein Sofa) sehr groß. Unabhängig davon, dass Grafikkarten nur eine bestimmte Anzahl von Texturen überhaupt verwalten können, würde das einen immensen Speicheraufwand zur Folge haben, der dazu führen würde, dass VA – Virtual Architecture 3D Einrichtungsplaner nicht mehr auf normalen PCs verwendbar wäre.

Wie genau ein Schatten im Einrichtungsplaner  z. B. auf einer Wand dargestellt werden kann, hängt von der Auflösung der verwendeten Lightmap ab. Hierzu ein Beispiel: Soll eine 5 Meter breite und 2,80 Meter hohe Wand mit einer Lightmap versehen werden, die z. B. eine Auflösung von 512 so genannten Texeln in der Breite und 256 Texeln in der Höhe hat, entspricht die Auflösung eines Texels ca. 1 cm x 1 cm. Das bedeutet wiederum, dass feinere Schattendetails als ca. 1 cm nicht dargestellt werden können. Sollte noch eine detaillierter Darstellung von Schatten erfolgen, so müsste die Auflösung der Lightmap entsprechend vergrößert werden, was aber wiederum zur Folge hätte, das der nötige Speicherverbrauch für eine Lightmap steigt.

VA – Virtual Architecture 3D Einrichtungsplaner verwendet intern zum Speichern von Lightmaps so genannte Farbindex-Texturen inklusive vorgenerierter reduzierter Auflösung, die verwendet werden, wenn eine mit Schatten versehene Fläche aus größerer Entfernung betrachtet wird (so genannte Mipmaps). Letztlich benötigt VA – Virtual Architecture 3D Einrichtungsplaner pro Texel einer Lightmap ca. 1,4 Byte. Bei dem Beispiel von oben würden also für eine Lightmap von 256 x 512 Texeln ca. 180 KByte Speicher benötigt. Bei einem entsprechend dimensionierten viereckigen Raum also 180 KByte x 6 ~ 1 MByte.

Dieser Speicherverbrauch stellt bei modern ausgestatteten PCs mit 1 oder 2 GigaByte Speicher sicherlich kein Problem dar. Sie sollten allerdings beachten, dass das Berechnen von Lightmaps für alle Räume eines größeren Projektes schon einige zig MByte Speicher benötigt, was u.U. dazu führt, dass Ihr Rechner Teile des Speichers auf die Festplatte auslagert – was wiederum unakzeptable Geschwindigkeiten zur Folge hätte.

Aus diesem Grund können Sie mit Hilfe des Schattenpinsels einzelne Räume oder gar Wände Ihrer Planung mit Schatten versehen und so auch in sehr großen Projekten von einzelnen Räumen in Ihrem Einrichtungsplaner eine Echtzeitschattendarstellung erhalten.

Weitere Informationen zu unserem 3D Einrichtungsplaner finden Sie hier: Einrichtungsplaner

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